Archiv von Jan. 2011

Diagramme und Charts mit OmniGraffle für Mac OS X.

OmniGraffle - Charts und Diagramme zeichnen mit OmniGraffle für Mac OS XOmniGraffle ist bereits seit Jahren ein sehr erfolgreiches Softwareprodukt unter Mac OS X für die Erstellung von Diagrammen und Charts aller Art und ist nunmehr in der fünften Version erhältlich. Als waschechtes Mac-Programm läßt sich die Software entsprechend einfach bedienen und ist auf die Erstellung von vektorbasierten und frei skalierbaren Zeichnungen, Diagramme und Charts spezialisiert. OmniGraffle läßt sich dank seiner vielfältigen und höchst professionellen Zeichenfunktionen extrem vielseitig einsetzen. Mit den neuen Beziérformen, Ebenen oder Stilen sind der gestalterischen Freiheit praktisch keine Grenzen gesetzt. Das Programm unterstützt intelligente Raster, erweiterte Zeichenwerkzeuge für Diagramme und durchsuchbare Schablonen ebenso wie mehrseitige Dokumente. Informationen über den vollen Funktionsumfang und die Funktionen der Professional-Version finden Sie in meinem Fachartikel auf Mac@Biz.

Daylite 3 – das perfekte CRM-System mit Groupware für Mac OS X.

Daylite 3 für Apple Mac OS X - CRM und GroupwareIn den Vereinigten Staaten schon seit Jahren erfolgreich, ist das beliebte CRM- und Groupware-System Daylite 3 nun auch für den deutschen Markt angepaßt worden. Das Programm bietet ein professionelles Kontakt- und Teammanagement für bis zu 50 Nutzer im Büro oder mobil via Notebook, iPhone oder iPad. Die Software unterstützt außerdem die Synchronisation von Daten auf viele weitere mobile Geräte wie Blackberry, SonyEricsson oder Nokia. Dabei ist Daylite vollständig kompatibel zu Apple iSync und unterstützt alle Geräte, die auch iSync abgleichen kann. Wer bereits vorher mit dem CRM-System ACT! für Windows gearbeitet hat, kann dank entsprechender Schnittstelle problemlos alle Daten daraus übernehmen. In meinem Fachartikel auf Mac@Biz stelle ich alle Funktionen der Software vor wie Kontaktmanagement, Aktivitäten und Terminverwaltung, Projektmanagement, Verkaufschancen für Neukundenakquise und Schnittstellen für Software von Drittherstellern.

Digitale Sekretärin: Texte einfach diktieren in Mac OS X.

Dragon Dictate Diktat- und Steuersoftware für Mac OS X.Bereits seit einigen Jahren ist die Software „MacSpeech Dictate“ unter dem Apple-Betriebssystem Mac OS X erhältlich und galt bisher als  eine der besten Diktierlösungen überhaupt. Seit kurzem hat der Hersteller Dragon die Software überarbeitet und vermarktet sie nun unter dem Namen „Dragon Dictate“. Mit der Software können beliebige Texte einfach via Headset oder Mikrofon diktiert werden, und die integrierte professionelle Spracherkennung schreibt das gesprochene Wort direkt als Text. Darüber hinaus unterstützt Dragon Dictate die Steuerung des Mac über Sprachbefehle. Die Software wird wahlweise mit einem kabelgebundenen USB-Headset oder mit einem schnurlosen Bluetooth-Headset ausgeliefert. Was das Programm insgesamt zu leisten vermag und wie sie funktioniert, beschreibe ich inklusive anschauliches Video in einem Fachartikel auf Mac@Biz.

Die Qual der Wahl: Welches Office-Paket nutzen unter Mac OS X?

Die Qual der Wahl: Office-Pakete für Apple Mac OS X

Nachdem es unter Mac OS X für längere Zeit nur Microsoft Office 2008 und NeoOffice gegeben hat, ist dieAuswahl an Office-Paketen unter Mac OS X heute sehr viel größer geworden. Microsoft hat seine Software weiterentwickelt und bietet nun Office:mac 2011 mit Word, Excel, PowerPoint und Outlook für Mac OS X. an. Daneben bietet Apple das iWork-Paket mit Pages, Numbers und Keynote an, das vom Dateiformat her in gewissen Grenzen auch mit Microsoft Office kompatibel, aber deutlich einfacher und intuitiver zu bedienen ist. Neben diesen beiden kommerziellen Officepaketen gibt es auf dem Mac kostenlose Software wie OpenOffice.org, LibreOffice und IBM Lotus Symphony. Für professionelle Autoren eignen sich unter Mac OS X außerdem die auf Textverarbeitung spezialisierten Suiten Papyrus Office und Papyrus Autor. Welches Office-Paket für sich für wen am Besten eignet, lesen Sie im Fachartikel auf Mac@Biz.

Maschinenschreiben mit 10 Fingern lernen unter Mac OS X.

Maschinenschreiben mit 10 Fingern lernen auf dem Mac.Wer gelernt hat, am Computer professionell mit zehn Fingern zu schreiben, profitiert davon praktisch sein Leben lang und kann dadurch schneller, präziser und effektiver arbeiten. Das 10-Finger-System zu erlernen, erfordert etwas Geduld und einen guten Trainer oder eine gute Software, die den Lernwilligen auf seiner Reise durch das Hochgeschwindigkeitstippen begleitet. In diesem kurzen Artikel stelle ich die kostenlos erhältliche Open-Source-Software „TIPP10“ für Mac OS X vor. TIPP10 ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet und bietet 20 Lektionen, in denen das Schreiben mit zehn Fingern auf einfache Weise erlernt werden kann. In jeder Lektion wird ein bestimmter Text vorgegeben, der vom Benutzer getippt werden muß – hierbei werden etwaige Fehler und die Zeit aufgezeichnet, die der Benutzer zum Tippen der Texte benötigt. Lesen Sie den vollständigen Artikel auf dem Fachportal Mac@Biz.

Alle Daten in der Tasche mit FileMaker Go auf iPhone, iPad und iPod touch.

FileMaker Pro-Datenbanken für die Nutzung mit FileMaker Go optimieren.Diesen Artikel hat die FileMaker GmbH freundlicherweise als Gastbeitrag auf goFileMaker zur Verfügung gestellt. In dem Artikel beschreibt der Hersteller, wie FileMaker-Datenbanken für die Nutzung unter FileMaker Go auf einem iPhone, iPad oder iPod touch optimiert werden können. Da beispielsweise auf dem Bildschirm eines iPhone weniger Platz zur Verfügung steht als auf einem Desktop-PC oder Mac, gilt es, die FileMaker-Layouts für die Nutzung auf dem mobilen Gerät zu optimieren – FileMaker nennt das „artgerecht zu nutzen“. Im Fachartikel beschreibt FileMaker außerdem, auf welche Weise die Datenbanken auf das mobile Gerät übertragen werden kann und umgekehrt. Alle Informationen über die Optimierung von FileMaker-Datenbanken für die mobile Nutzung mit FileMaker Go auf dem iPhone, iPad und iPod touch erhalten Sie in diesem Artikel auf goFileMaker.

Teil 2 der Einführung in das Datenbanksystem FileMaker Pro.

FileMaker-Einführung - zweiter TeilIm zweiten Teil der Einführung in FileMaker Pro geht es an die Praxis. In diesem Artikel zeige ich, wie eine Datenbank in FileMaker aufgebaut ist und aus welchen Komponenten sie besteht. Wir werden in diesem Teil unsere erste FileMaker-Datenbank erstellen, mit der wir Adressdaten und beliebig viele Notizen pro Adresse speichern können. Neben der Definition der Felder geht es in diesem Artikel um die Positionierung der Objeke auf dem Layout und um die Funktionsweise von FileMaker-Datenbanken. Der Leser lernt außerdem, wie die Datentabellen innerhalb der FileMaker-Datenbank miteinander verknüpft werden müssen, um beliebig viele Notizen pro Adresse speichern zu können. Die Notizen werden auf dem Adreß-Layout in einem Portal dargestellt. Die FileMaker-Lösung läßt sich am Ende des Artikels kostenlos herunterladen. Den vollständigen Artikel der Einführung in FileMaker Pro lesen Sie auf goFileMaker.

Vorherige Jahrgänge des FileMaker Magazins zum Sonderpreis.

FileMaker Magazin - alte Jahrgänge zum reduzierten SonderpreisDas FileMaker Magazin aus Hamburg bietet die Jahrgänge 2010, 2009 und 2008 zum deutlich reduzierten Sonderpreis an. Der komplette Jahrgang 2010 kann zum Preis von 40 Euro erworben werden, Jahrgang 2009 kostet 30 Euro, und der Jahrgang 2008 ist zum Preis von 19 Euro zu haben. Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive 19% Mehrwertsteuer. Für den Versand in das Ausland werden jeweils 5 Euro mehr fällig, der Versand selbst erfolgt kostenlos. Die reduzierten Jahrgänge des FileMaker Magazins können direkt im angeschlossenen Webshop bestellt werden. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte, auf Anfrage sind auch andere Zahlungsmethoden möglich. Ebenfalls auf Anfrage können auch ältere Jahrgänge des FileMaker Magazins bestellt werden. Das Abonnement des FileMaker Magazins ist im Inland für sechs Ausgaben zum Preis von 55 Euro pro Jahr inkl. Versandkosten erhältlich und kann ebenfalls über den Onlineshop des FileMaker Magazins bestellt werden. Ein Abonnement beinhaltet den Zugriff auf das Online-Archiv der Zeitschrift seit dem Jahr 1994. Hier können Sie FileMaker Magazin Jahrgänge zum Sonderpreis bestellen.

Apple beim Zahnarzt: Erste Praxis mit Mac OS X ohne Windows.

Praxissoftware für Apple Mac OS X in der Praxis.In Düsseldorf wurde in Zusammenarbeit mit dem Apple-Spezialisten Dirk Küpper die erste Zahnarztpraxis eröffnet, die vollständig auf den Einsatz von Windows-Systemen verzichtet. Dabei wird die gesamte Verwaltung der Zahnarztpraxis als auch alle professionellen und fachbezogenen Geräte mit dem Apple-Betriebssystem Mac OS X gesteuert. Der Inhaber der Zahnarztpraxis ist bisher mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Da die Apple-Systeme zumeist störungsfrei laufen, sind kaum Ausfälle aufgrund von Wartungsunterbrechnungen zu erwarten. Auch das lange Intervall, bis sie technisch obsolet werden und ausgetauscht werden müssen, zahlt sich aus. Darüber hinaus ist der geringe Energieverbrauch ein weiterer Faktor, der die Betriebskosten gering hält.“. Die ganze Geschichte der Düsseldorfer Zahnarztpraxis lesen Sie auf dem Fachportal Mac@Biz.

Ist ein Apple Mac der bessere FileMaker-PC?

Ist der Apple Mac der bessere PC für FileMaker-Entwickler?Nach jahrelanger Erfahrung zunächst als Administrator von Windows-Systemen und später bis heute als Nutzer von Apple-Computern kann ich bestätigen, daß sich ein Apple Mac für FileMaker prinzipiell besser eignet als ein Windows-PC. Der erste und letztlich simpelste Grund: Ein Mac ist schlichtweg kompatibler als ein Windows-PC, da auf dem Mac das Apple-Betriebssystem Mac OS X ausgeführt werden kann, und Windows selbstverständlich ebenso entweder parallel oder auf einer separaten Festplattenpartition. Aber auch sonst hat Apple in seiner heutigen Produktpalette einige weitere Vorteile zu bieten. Wer sagt, Apple böte doch nur gutes Design zum hohen Preis, der sollte einfach mal diesen Artikel auf goFileMaker lesen :-)