Einführung in FileMaker Pro – Teil 3 des Tutorials auf goFileMaker.
Auf dem FileMaker-Infoportal goFileMaker habe ich nun den dritten Teil der Einführung in FileMaker Pro veröffentlicht. Diesmal geht es um Bildschirm-Layouts mit benutzerfreundlicher Navigation, Tasten und Formelfelder. Als Grundlage wird dabei die bereits im zweiten Teil der Tutorial-Reihe erstellte Datenbank entsprechend erweitert. Am Ende der Einführung verfügt die Datenbank über eine Benutzeroberfläche mit grundlegender Navigation und eine Funktion zum Kopieren Briefadresse auf Knopfdruck. Als i-Tüpfelchen kann die Datenbank nun eine digitale Visitenkarte (vCard) erstellen und diese in einem Webviewer als QR-Code direkt in der FileMaker-Datenbank erzeugen und anzeigen. Wie bereits im zweiten Teil der Einführung kann die erstellte Datenbank am Ende des Artikels kostenlos heruntergeladen werden. Hier geht’s zur vollständigen Einführung in FileMaker Pro – Teil 3.

Die kostenlose Software Microsoft Remote Desktop Connection Client, zu Deutsch Remotedesktopverbindung, steht für das Apple-Betriebssystem Mac OS X nach einem Update nun in Version 2.1.1 zur Verfügung. Mit dem kostenlos erhältlichen Programm können entfernte Windows-PCs im Netzwerk oder im Internet direkt vom Mac aus gesteuert werden. In der aktuellen Version unterstützt die Software auch mehrere Verbindungen gleichzeitig. Für jede Sitzung können umfangreiche Einstellungen vorgenommen werden, die beispielsweise die Bildschirmauflösung im Fenster oder Vollbildmodus, Tastatureinstellungen, Laufwerke, Drucker oder Sound betreffen. Die aktuelle Version von Microsoft RDC besitzt eine nochmals gesteigerte Performance, die auch bei niedrigen Bandbreiten eine angenehm schnelle Steuerung des entfernten PC zuläßt. Download und weitere Informationen zu Microsoft RDC auf dem Apple Fachportal
Daß sich das Computermuseum, das in dieser Form einzigartig in Deutschland ist, ausgerechnet in Oldenburg befindet, ist natürlich ein sehr glücklicher Zufall. Noch schöner ist die derzeitige Sonderausstellung „35 Jahre Apple Computer“, die das OCM (Oldenburger Computer-Museum) vom 12. Mai bis zum 30. Juni 2011 präsentiert. Ausgestellt werden viele originale Apple Computer vom Apple I clone über die Apple Lisa, Macintosh Portable, Newton Message Pad bis zum aktuellen Apple iPad. Alle ausgestellten Geräte sind voll funktionsfähig und können von den Besuchern benutzt und damit hautnah erlebt werden. Das Oldenburger Computer-Museum besitzt insgesamt über 700 Exponate in der Sammlung und stellt in der Regel etwa 50 Exponate und ca. 20 betriebsbereite Systeme aus. Vom ZX81 über den Atari ST bis zu aktuellen Systemen kommt im Oldenburger Computer-Museum jeder Besucher auf seine Kosten – ohne Kosten…
In den letzten Jahren erfreut sich der QR-Code in Betriebsabläufen, Werbung und Marketing immer größerer Beliebtheit. Aufgrund seiner mit maximal fast 3.000 Zeichen großen Speicherkapazität ist der QR-Code auf vielfältige Weise in unterschiedlichsten Bereichen einsetzbar. Hinzu kommt, daß der QR-Code von immer mehr modernen Smartphone wie dem iPhone oder Android-basierten Geräten ausgelesen und weiterverarbeitet werden kann. So ist es beispielsweise möglich, jeden Beleg im Unternehmen mit einem QR-Code zu versehen, der auf Knopfdruck gescannt werden kann, und der die wichtigsten Angaben des Belegs in kodierter Form enthält. So können zurückerhaltene Belege oder Korrespondenz in kürzester Zeit in der EDV erfaßt und weiterverarbeitet werden. Auch für Kommunikation und Marketingzwecke eignet sich der QR-Code hervorragend. Auf meiner Visitenkarte habe ich beispielsweise einen QR-Code aufgedruckt, der meine digitale Visitenkarte (vCard) enthält, so daß meine Kontaktdaten mit einem iPhone oder Android-Smartphone auf Knopfdruck gescannt und in das Adreßbuch eingefügt werden können. Welche neuen Möglichkeiten der QR-Code bietet und mit welcher Software sich diese praktischen Codes auf Mac, iPhone, iPad oder iPod touch auslesen und erzeugen lassen, habe ich in einem
Der in Deutschland wohl mit am häufigsten anzutreffende Internet-Router ist die FRITZ!Box von AVM, die bereits seit Jahren in vielen unterschiedlichen Versionen am Markt vertreten ist. Neben der reinen Routingfunktion bietet eine FRITZ!Box viele weitere komfortable Funktionen wie eine Telefonanlage für analoge oder digitale Telefone, Telefonieren über VoIP, Anrufbeantworter, Fax-Funktion, WLAN-Routing und Vieles mehr. Um die Telefonfunktionen der FRITZ!Box auch komfortabel auf einem Mac unter Mac OS X nutzen zu können, gibt es mit der fritz.mac Suite ein kleines Programm, das die Funktionen der FRITZ!Box auf einfache Weise auf dem Mac zur Verfügung stellt. Dabei werden die Funktionen in Mac OS X eingebunden, so daß sie beispielsweise auch im systemweiten Adressbuch zur Verfügung stehen. Auf dem Apple-Fachportal Mac@Biz haben ich einen 
