Steigert Apples neuer iCloud-Dienst die Produktivität?
Auf der diesjährigen Worldwide Developers Conference hat Apple angekündigt, daß der neue iCloud-Dienst, der MobileMe ablösen wird, im Herbst 2011 starten wird. In dieser Woche wurde der erste Betatest unter eingetragenen Apple-Entwicklern gestartet; außerdem hat Apple Preise für Erweiterungen des Onlinespeichers bekanntgegeben. Ohne Kosten enthält iCloud 5 GB Speicherplatz, der gegen eine jährliche Gebühr in Höhe von 16 Euro um 10 GB, 32 Euro um 20 GB oder für jährlich 80 Euro um 50 GB erweitert werden kann.
Der neue iCloud-Dienst dient dazu, beliebige Daten, Dokumente, Musik oder Filme auf verschiedene Geräte wie einen Mac, iPhone, iPad, iPod touch oder auch auf ein Apple-TV zu synchronisieren. Der Abgleich funktioniert dabei automatisch per Push-Verfahren im Hintergrund, so daß alle freigegebenen Dokumente sofort auf allen angebundenen Geräten zur Verfügung stehen und weiterbearbeitet werden können. Im Rahmen der neuen Funktionen aus OS X Lion können sogar ganze Backups im neuen Apple-Wolkendienst gespeichert werden. Der Frage, ob und inwieweit dies die Produktivität steigern kann, bin ich in einem Artikel auf dem Fachportal Mac@Biz nachgegangen.
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