Apple-Offensive 2012: Wo steuert Apple hin?
Nachdem Apple im vergangenen Jahr mal wieder einen Rekord nach dem anderen gebrochen hat, stellt sich die interessante Frage, wo der iPhone-, iPad- und Mac-Hersteller im neuen Jahr 2012 wohl landen wird. Bereits seit Monaten halten sich Gerüchte, nach denen Apple in diesem Jahr einen Fernseher (iTV?) der Öffentlichkeit vorstellen wird, den in Sachen Benutzerfreundlichkeit noch kein Mensch zuvor gesehen haben wird. Mitten in diesem Gerüchtestrudel hat Apple in dieser Woche überraschend angekündigt, bereits im Sommer dieses Jahres mit OS X 10.8 Mountain Lion eine neue Version des Mac-Betriebssystems mit mehr als 100 neuen Funktionen auf den Markt bringen zu wollen. Abschließend wird bereits seit letztem Jahr vermutet, daß Apple in diesem Jahr Notebooks in der Bauweise des MacBook Air mit 15″ und vielleicht sogar mit 17″-Display vorstellen wird. Welche Neuigkeiten insgesamt erwartet werden und wo Apple 2012 hinsteuern wird, habe ich in einem Artikel auf dem Apple-Fachportal Mac@Biz zusammengefaßt.


Alle Macintosh Computer der aktuellen Generationen werden nicht mehr wie bei den vorherigen Gerätegenerationen mit einer System-DVD ausgeliefert. Im Rahmen meiner Beratungstätigkeit wird mir des öfteren die Frage gestellt, wie das Betriebssystem ohne System-DVD gewartet oder neu installiert werden kann. Auf dem Apple-Fachportal Mac@Biz habe ich deshalb einen
Aus den von Apple veröffentlichten Quartalszahlen des letzten Quartals ging hervor, daß das MacBook Air sich immer größerer Beliebtheit erfreut. So konnte Apple in den letzten drei Monaten 1,2 Millionen MacBook Air verkaufen, was einer Steigerung von über 200.000 verkauften Geräten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Im Vergleich zum sonstigen Notebook-Markt konnte Apple mit dem MacBook Air ein sensationelles Ergebnis erzielen. Auf dem Apple-Fachportal Mac@Biz habe ich einen kurzen Fachartikel verfaßt, der die Gründe darlegen soll, warum das MacBook Air trotz anfänglich schleppendem Verkauf letztlich doch zu einem Erfolgsprodukt wurde. Hierzu eines vorweg: Das heutige MacBook Air spielt in Sachen Performance in einer ganz anderen Liga als das erste MacBook Air, das im Januar 2008 von Apple vorgestellt wurde. Doch es gibt weitere Gründe, warum das MacBook Air zu einem großen Erfolg für Apple wurde – welche, lesen Sie in meinem
Mit matrica moneyplex betritt ein neues Programm den Markt für Onlinebanking-Software auf dem Mac. Für Windows und Linux steht moneyplex schon seit einigen Jahren zur Verfügung, nun hat der Hersteller die erste Betaversion für den Mac veröffentlicht, die jedermann kostenlos herunterladen und ausprobieren kann. Bereits diese erste Version zeigt, was das Programm drauf hat – es verfügt über einen enorm großen Funktionsumfang und unterstützt alle gängigen HBCI-Verfahren einschließlich HBCI mit Sicherheitsdatei. moneyplex ist auf allen Plattformen voll kompatibel und kann problemlos auch in Unternehmen mit heterogenen Netzwerken und Datenbestand auf dem Server ausgeführt werden. Dabei spielt es dann keine Rolle, ob die Clients unter Mac OS X, Windows oder Linux laufen. Auf dem Apple Fachportal Mac@Biz habe ich mir moneyplex genauer angeschaut und einen
Das von mir betreute Apple-Fachportal Mac@Biz verlost im Rahmen seines
Auf 
Nachdem Microsoft in dieser Woche die erste öffentliche Developer-Preview von Windows 8 zum Download freigegeben hat, habe ich das neue Betriebssystem in einer virtuellen Maschine auf dem Mac installiert. Nachdem meine ersten beiden Installationsversuche unter der aktuellen Version von Oracles VirtualBox und in einer älteren Version von Parallels Desktop gescheitert sind, habe ich eine Testversion von vmware Fusion heruntergeladen und die Installation damit erfolgreich durchgeführt. Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8 läuft unter vmware Fusion erstaunlich performant, die neue, auf Touchscreen-Bedienung optimierte Benutzeroberfläche ist allerdings durchaus gewöhnungsbedürftig. Viele Umsteiger von Windows XP werden für Windows 8 Einiges an Einarbeitungszeit mitbringen müssen. Wie das neue Betriebssystem auf den ersten Blick aussieht und wie es sich in der Praxis verhält, lesen Sie in meinem Fachartikel mit vielen Screenshots auf dem
Im dritten Teil der Reihe “kostenlose Software für Mac OS X” stelle ich auf dem Fachportal Mac@Biz eine Auswahl an Freeware und Open-Source-Software aus dem Grafikbereich vor. Bei allen Programmen bis auf GraphicConverter handelt es sich um kostenlose Freeware oder Open-Source-Software – GraphicConverter läßt sich zwar ebenfalls zunächst kostenfrei nutzen, ist aber ein kommerzielles Produkt. Mit Google Picasa, Seashore, Gimp on OS X und GraphicConverter stelle ich vier Softwarelösungen zur Bildbearbeitung vor. Für Freunde von Vektorgrafik- und CAD-Programmen treten Inkscape und LibreCAD in den Ring. Mit Image Tricks, HDRtist, dem iMedia Browser und Captur stelle ich außerdem Softwarewerkzeuge für Bildeffekte, die Bearbeitung von HDR-Fotos, die Sichtung und Verwaltung von Mediendateien sowie die flexible und bequeme Erstellung von Screenshots (Bildschirmkopien) vor. Der vollständige Artikel mit Informationen zu allen vorgestellten Programmen ist auf dem Fachportal 