2012 – Crazy oder der ganz normale Wahnsinn?
Ich könnte mir vorstellen, daß auch Sie zu Silvester auf dieses Motto angestoßen haben könnten und wünsche Ihnen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2012 mit neuen Herausforderungen, die es zu meistern und zu gewinnen gilt. Trotz Finanzkrise, einem Deutschen Bundespräsidenten im Ausnahmezustand und weiterhin enormen Herausforderungen in Sachen weltweitem Umweltschutz bin ich überzeugt davon, daß 2012 ein gutes Jahr für uns alle wird. Mal abgesehen davon, daß wir trotz einiger Probleme alle in einem tollen Land mit vielen klugen und fleißigen Menschen wohnen, wird sich der stark wachsende technische Wandel der letzten Jahre weiter fortsetzen, und das ist auch gut so. Continue reading “2012 – Crazy oder der ganz normale Wahnsinn?” »

Wie die Zeit vergeht! Nun ist auch das Jahr 2011 fast durchgelaufen, und es steht das alljährliche „Fest der Feste“ vor der Tür. Aus diesem Anlaß möchte ich allen meinen Lesern und Interessenten an SEO, FileMaker und Apple ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen – in der Hoffnung, daß alle Wünsche in Erfüllung gehen werden. Weihnachten ist auch immer ein Stück weit Zeit der Besinnung, in der jeder ohne Hektik einmal in sich gehen und das vergangene Jahr noch einmal vor dem geistigen Auge ablaufen lassen kann. Wurden die gesteckten Ziele erreicht? Ist man zufrieden mit der eigenen Leistung? Hätte man vielleicht doch die eine oder andere Sache besser machen können, und welche Dinge hat man besonders gut gemeistert? Ich freue mich, daß ich es in diesem Jahr geschafft habe, nun auf selbständiger Basis zu arbeiten und meinen Kunden maximale Flexibilität bieten kann. Ich freue mich, daß mich im Sommer dieses Jahres das 
Manager-Seminar mit 30 Herren aus der mittleren Führungsebene. Treffen im Tagungshotel am letzten Tag. Der Seminarleiter spricht: “Meine Herren, zum Schluß wollen wir noch ein bißchen Allgemeinbildung betreiben. Mal sehen, was Sie so drauf haben. Also – ich nenne ein klassisches Zitat, und Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo und wann”. Er beginnt: “Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …” Keiner weiß es. Da meldet sich ganz hinten ein kleiner Japaner: “Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang 1806!” Die Teilnehmer murmeln anerkennend. Nächste Frage: “Der Mond ist aufgegangen, die gold’nen Sternlein prangen …” Und wieder, wie aus der Pistole geschossen, der Japaner: “Matthias Claudius, Abendlied, 1779!” Die Manager schauen peinlich berührt zu Boden. Der Seminarleiter: ”Festgemauert in der Erden …” – “Schiller”, strahlt der Japaner, “Das Lied von der Glocke, 1799!” Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich. Murmelt einer in der ersten Reihe: “Scheiss Japaner!”
Da ruft mich ein langjähriger Freund an und schenkt mir einen Gutschein für 12 Monate Sky-Welt und bis zum Jahresende kostenlos alle HD-Programme. Obwohl ich selbst pro Woche nur auf ein paar Fernsehstunden komme – immerhin vier neue Kindersender, und dank der HD-Sender bleibt mir sogar die Bundesliga-Hinrunde nicht verborgen. Auch die Anschlußgebühr und Versandkosten waren inklusive, und der erforderliche Digital-Receiver wurde nebst Smartcard kostenlos frei Haus geliefert. Hey, auf diese Weise und gänzlich ohne Kosten in die Sky-Welt hineinzuschnuppern hat mir gefallen, so habe ich mich sehr darüber gefreut und den Gutschein dankend eingelöst.
Da ich ja immer so wenig Zeit für Firlefanz habe, ist es umso verwunderlicher, daß ich nun nach langer Zeit wirklich im “Web 2.0″ angekommen bin, nachdem ich herausgefunden habe, daß es Loriot auch bei Youtube gibt. Grund genug für mich, mal meine Top-3 der Werke
Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare. Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe. Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. “Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.” 