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gFM-Business Softwarelinie in neuer Version 2.0 veröffentlicht.

gFM-Business 2.0 CRM, Faktura + Warenwirtschaft

Auf dem FileMaker-Fachportal goFileMaker.de haben wir das CRM-, Faktura- und Warenwirtschaftssystem gFM-Business in neuer Version 2.0 veröffentlicht. Die neue Version verfügt über zahlreiche neue Funktionen, einige Fehlerkorrekturen und eine optimierte Benutzeroberfläche. Mit gFM-Business 2.0 ist die neue Version “gFM-Business Custom” erhältlich, die die individuelle Anpassung und Erweiterung der Software erlaubt und eine integrierte Entwicklungsumgebung mit Änderungsprotokoll enthält. Auch die offene Lizenz für Full Customizing verfügt über eine Entwicklungsumgebung, die die Anpassung und Erweiterung der Software für den Benutzer erleichtert. Alle Informationen zur neuen Version von gFM-Business Light, Professional, Custom sowie die offene Lizenz finden Sie auf goFileMaker.de. Ebenfalls auf Version 2.0 aktualisiert haben wir die kostenlose Freeware-Warenwirtschaft gFM-Business free, die wie die großen Versionen über neue Funktionen und eine überarbeitete Benutzeroberfläche verfügt. gFM-Business free 2.0 steht ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung.

gFM-Business Pro und als Freeware für Mac, PC und iPad veröffentlicht.

gFM-Business CRM + WarenwirtschaftAuf dem FileMaker-Fachportal goFileMaker habe ich vor einigen Tagen nach knapp zweijähriger Entwicklungszeit das CRM- und Warenwirtschaftsprogramm gFM-Business Professional und die kostenlose Variante gFM-Business free für Mac OS X, Windows und das Apple iPad veröffentlicht. Alle Versionen verfügen über eine integrierte Kunden- und Adreßverwaltung, Fakturierung mit Angeboten, Aufträgen, Lieferscheinen, Rechnungen, Gutschriften und zweistufigem Mahnwesen sowie die Verwaltung von ausgehender Korrespondenz und Artikeln und Lieferanten. Alle Versionen von gFM-Business unterstützen die neuen Bankverbindungen mit BIC und IBAN, mehr als 30 Währungen mit automatischer Umrechnung und Aktualisierung durch die EZB und enthalten integrierte Datenbanken für die automatische Pflege von Anreden und Briefanreden, Postleitzahlen und Orten sowie Bankverbindungen mit BIC und IBAN. Weiterlesen >>>

Warenwirtschaft: Es geht voran!

FileMaker Warenwirtschaft auf dem iPad

Die iPad-Optimierung meines FileMaker Basissystems konnte ich optisch nun abschließen. Dank der äußerst hilfreichen Beiträge von Robert Kaiser im Forum des FileMaker-Magazins konnte ich nun auch flexible Popup-Menüs auf der Benutzeroberfläche für das iPad realisieren. Diese ermöglichen die Implementierung nahezu unbegrenzt vieler Funktionen in die FileMaker-Datenbank, ohne dabei unnötig viel Platz auf dem (begrenzten) iPad-Display zu verschwenden. Denn alle Funktionen befinden sich kontextorientiert in Popupmenüs, die durch Klick auf die entsprechende Schaltfläche geöffnet werden können. Somit können maximale Möglichkeiten auf kleinstem Raum untergebracht werden und die Übersichtlichkeit der Lösung auf mobilen Endgeräten gewinnt deutlich.

Im nächsten FileMaker-Magazin: So integrieren Sie Popup-Menüs ohne Plugin in Ihre FileMaker-Lösung.

Niggemann Food: FileMaker in Bild und Ton.

© FileMaker GmbH

Das iPad 3 protzt mit Funktionen. Notwendiger Fortschritt?

Apple iPad 3. Generation mit Retina-Display

Bild: THE VERGE

In der letzten Woche hat Apple das neue iPad 3 vorgestellt, das mit Funktionen wahrlich nicht geizt: Retina-Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln, 5-Megapixel-Kamera mit einem lichtstarken Objektiv mit fünf Linsenelementen und einer Lichtstärke von f/2.4, Aufnahme und Wiedergabe von Full-HD-Video in 1080p, dem neuen Apple A5X  Prozessor mit Quad-Core-Grafik und “Nebensächlichkeiten” wie Bluetooth 4.0 und einer neuen einzigartigen Diktierfunktion. Dabei bleibt die Akkulaufzeit erfreulicherweise bei zehn Stunden bestehen. Das iPad der dritten Generation ist aber auch eine Herausforderung für Entwickler: Denn mit dem neuen iPad-Retina-Display führt Apple nun eine weitere (wohl tatsächlich “Resolutionäre”) Bildschirmauflösung ein.

Apple iPad 3 mit Retina-DisplayLetztlich tut Apple jedoch meines Erachtens das Richtige und setzt einmal mehr die Meßlatte für Tablet-Computer für alle anderen Hersteller praktisch unerreichbar hoch. Auch wenn mir zwar das neue iPad mit seinen zwei weiteren Bildschirmauflösungen (Hoch + Querformat) in der Softwareentwicklung Mehrarbeit bescheren wird, bin ich dennoch froh, daß Apple diesen Schritt nun gegangen ist und und denke, daß diese Auflösung für ein sogenanntes Mobile Device bei dieser Displaygröße nun erst einmal für eine Weile ausreichen sollte. Nach dem Motto: „640k should be enough for everyone“… ;-)