Klarheit in einer unruhigen Welt
In Zeiten, in denen öffentliche Debatten lauter werden, Fakten nach Belieben verbogen werden und politische Entscheidungen oft unter Zeitdruck entstehen, wächst der Bedarf an nüchterner Orientierung. Strategieberatung bedeutet heute vor allem eines: die Fähigkeit, dynamische Entwicklungen zu erkennen, bevor sie sichtbar werden – und aus ihnen tragfähige Entscheidungen abzuleiten.
Das ist der Raum, in dem ich arbeite.
Seit vielen Jahren analysiere ich politische, wirtschaftliche und technologische Entwicklungen mit einem Blick, der sich an klassischen Tugenden orientiert: an Klarheit, an Respekt vor der Vergangenheit und an der Bereitschaft, Dinge bis zu Ende zu denken. Meine Beratungsleistung richtet sich an Entscheidungsträger, die nicht nach Schlagzeilen suchen, sondern nach Orientierung.
Was Sie von meiner Beratung erwarten dürfen
Strategieberatung ist keine Showbühne. Sie ist Handwerk. Und sie verlangt die Fähigkeit, widersprüchliche Signale einzuordnen, ohne sich im Lärm der Gegenwart zu verlieren. Ich arbeite mit einem Ansatz, der bewusst altmodisch ist: ruhig, präzise, gründlich und frei von ideologischen Brillen. Ich verbinde:
- geopolitische Analyse
- energiepolitische Zusammenhänge
- wirtschaftliche Rahmenbedingungen
- technologische Trends (insbesondere KI)
- historische Erfahrung
- nüchterne Risikoabschätzung
Entscheidend ist dabei der Blick aufs Ganze. Viele Akteure verlieren sich in ihren jeweiligen Teilbereichen. Strategie aber entsteht erst dort, wo man versteht, wie diese Bereiche miteinander verflochten sind – und welche Folgen sich daraus ergeben.
Für wen ich arbeite
Meine Beratung richtet sich an Menschen und Institutionen, die ernsthaft etwas bewegen wollen – unabhängig von politischer Farbe oder organisatorischem Hintergrund. Dazu gehören:
- politische Entscheidungsträger auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene
- Ministerien, Behörden und Verwaltungen
- Unternehmen, insbesondere im Bereich Energie, Infrastruktur, Technologie, Industrie
- Stiftungen und Think-Tanks
- Medienhäuser, die Orientierung in komplexen Themen suchen
- Familienunternehmen und Mittelständler, die langfristig denken
Es spielt keine Rolle, ob jemand aus einem konservativen, liberalen, grünen oder unabhängigen Umfeld kommt. Wichtig ist nur, dass ein echter Wille zur Klarheit vorhanden ist.
Ich arbeite immer vertraulich, immer sachlich und immer mit dem Ziel, die Entscheidungsfähigkeit meines Gegenübers zu stärken.
Mein Beratungsansatz: altmodisch, aber wirksam
In einer Welt, in der viele schneller reagieren als denken, ist ein anderer Weg gefragt. Mein Ansatz folgt fünf einfachen Prinzipien:
- Ruhe vor Geschwindigkeit: Gute Entscheidungen entstehen nicht aus Panik oder Kampfrhetorik. Sie entstehen durch sorgfältige Analyse, klare Worte und den Mut zur Nüchternheit.
- Nutzen und Tradition vor Ideologie: Ich orientiere mich an dem, was sich bewährt hat. An historischen Erfahrungen, an klassischen geostrategischen Mustern, an ökonomischer Vernunft. Wer die Vergangenheit nicht kennt, stolpert blind in die Zukunft.
- Skepsis vor Gewissheit: Ich hinterfrage jedes Narrativ – egal aus welcher Ecke es stammt. Nicht aus Misstrauen gegenüber Menschen, sondern aus Respekt vor der Realität. Die Dinge sind fast nie so einfach, wie sie erscheinen.
- Vernetzung vor Einzelperspektive: Energiepolitik kann man nicht ohne Industrie denken. Industrie nicht ohne Geopolitik. Geopolitik nicht ohne Kommunikation. Alles hängt zusammen – und genau dort entsteht Strategie.
- Verantwortung vor Eitelkeit: Beratung ist kein Bühnenlicht. Meine Arbeit findet im Hintergrund statt. Diskret, seriös und mit dem Anspruch, Entscheidungen stabiler zu machen – nicht lauter.
Themenschwerpunkte
Meine Strategieberatung deckt ein breites Feld ab, aber immer mit derselben Grundhaltung: Was ist realistisch? Was ist langfristig? Was ist sinnvoll?
Geopolitik und internationale Dynamiken
- Wie verschiebt sich die Weltordnung durch BRICS, Energieabhängigkeiten, Konflikte und wirtschaftliche Umbrüche?
- Welche Risiken und Chancen ergeben sich daraus für Europa und für Deutschland?
Energie und Versorgungssicherheit
Ich analysiere Energiesysteme nicht aus ideologischer Perspektive, sondern aus jahrzehntelanger Erfahrungslogik: Was funktioniert? Was hält ein Land stabil? Was ist wirtschaftlich tragfähig?
Strategische Kommunikation und Narrative
Rhetorik entscheidet heute über Vertrauen. Viele Entscheidungen scheitern nicht an Fakten, sondern an deren Vermittlung. Ich helfe, Linien zu entwickeln, die Klarheit schaffen – nicht neue Konflikte.
Künstliche Intelligenz und technologische Trends
Ich zeige, wie KI Geschäftsmodelle, politische Kommunikation und Entscheidungsprozesse verändert – und wie man diese Entwicklungen realistisch, ohne Hype, einordnet.
Szenarien und Risikoanalysen
Ich entwerfe 3-, 5- und 10-Jahres-Szenarien, die helfen, Entscheidungen robuster zu machen. Nicht als Zukunftsorakel, sondern als nüchterne Entscheidungsgrundlage.

Wie eine Zusammenarbeit abläuft
Jede Beratung beginnt mit einem Gespräch – ruhig, ohne Druck, ohne jede Verpflichtung. Dabei klären wir:
- welche Ziele Sie verfolgen
- welche Informationen Sie brauchen
- welche Zeithorizonte relevant sind
- welche Risiken bedacht werden müssen
Danach folgt eine strukturierte Analyse, meist in mehreren Schritten:
- Einordnung der aktuellen Lage
- Verbindung der relevanten Themenfelder
- Skizzierung realistischer Szenarien
- Handlungsempfehlungen und Risikoabwägung
Die Beratungen können einmalig erfolgen oder in Form regelmäßiger Sparringsgespräche. Viele meiner Klienten schätzen gerade diesen kontinuierlichen Austausch, weil sie damit eine zweite Denkebene gewinnen – unaufgeregt, gründlich und unabhängig.
Warum meine Perspektive anders ist
Die meisten Beratungsansätze arbeiten mit standardisierten Modellen, Folien und denselben Buzzwords. Ich nicht – ich verbinde:
- eigene unternehmerische Erfahrung
- persönliche Krisen und Wiederaufbauphasen
- langjährige Arbeit mit komplexen technischen Systemen
- internationale Ausrichtung über mein mehrsprachiges Magazin
- tägliche analytische Arbeit an geopolitischen, wirtschaftlichen und technologischen Themen
Ich habe kein theoretisches Interesse an Strategie. Ich habe ein praktisches. Weil ich seit Jahrzehnten erlebe, wie Systeme funktionieren – und wie sie scheitern.
Vertraulichkeit und Integrität
Alle Gespräche und Inhalte bleiben grundsätzlich vertraulich. Ich arbeite nicht mit Parteien, sondern mit Menschen. Entscheidend ist nicht das politische Etikett, sondern die Bereitschaft, Dinge ehrlich zu betrachten und Verantwortung dafür zu übernehmen.
Strategieberatung ist kein Ort für Eitelkeiten. Sie ist ein Ort für Klarheit.
Wenn Sie Orientierung in komplexen Fragen suchen – geopolitisch, wirtschaftlich, energetisch oder kommunikativ – dann schreiben Sie mir einfach.
Häufig gestellte Fragen
- Was unterscheidet Ihre Strategieberatung von klassischen Unternehmensberatern oder politischen Think-Tanks?
Ich arbeite ohne Schablonen, ohne PowerPoint-Rituale und ohne vorgefertigte Glaubenssätze. Mein Ansatz ist altmodisch im besten Sinne: gründlich, ruhig, nüchtern. Während viele Beratungen in Modellen denken, denke ich in Zusammenhängen. Geopolitik, Energie, Technologie, Wirtschaft und Kommunikation gehören für mich zusammen – und erst aus dieser Vernetzung entsteht echte Strategie. Meine Beratung findet diskret im Hintergrund statt, mit dem Anspruch, Entscheidungen stabiler zu machen, nicht lauter. - Wie läuft ein erster Austausch konkret ab?
Wir führen ein ruhiges Orientierungsgespräch, das weder Verkaufsdruck noch Verpflichtungen enthält. Ich frage nach Zielen, Zeithorizonten, vorhandenen Risiken und politischen oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten. Anschließend gebe ich eine erste Einschätzung, ob und wie ich sinnvoll unterstützen kann. Wenn beide Seiten das Gefühl haben, dass es passt, beginnt eine strukturierte Zusammenarbeit. - Ich bin politisch anders aufgestellt als Sie. Spielen politische Präferenzen eine Rolle?
Nein. Ich arbeite nicht für Parteien, sondern für Menschen, die Verantwortung tragen. Entscheidend ist die Bereitschaft, ehrlich hinzusehen und Entscheidungen auf eine realistische Grundlage zu stellen. Ob jemand grün, konservativ, liberal oder parteilos ist, spielt keine Rolle. Ich berate auch Menschen, mit deren programmatischen Positionen ich persönlich nicht übereinstimme – und das funktioniert hervorragend. - Bieten Sie auch laufende Sparringsgespräche an, nicht nur einmalige Analysen?
Ja, viele Klienten schätzen gerade das regelmäßige strategische Sparring. Es schafft den Raum, Entwicklungen früh zu erkennen, Entscheidungen gegenzuprüfen, Risiken zu kalibrieren und blinde Flecken zu vermeiden. Diese Gespräche werden häufig monatlich oder quartalsweise geführt – je nach Bedarf und Komplexität der Themen. - Wie vertraulich ist die Zusammenarbeit?
Absolut. Ich arbeite vollständig diskret, ohne öffentliche Erwähnung und ohne Weitergabe von Inhalten. Meine Rolle liegt bewusst im Hintergrund. Alles, was im Gespräch entsteht, bleibt dort. Vertraulichkeit ist kein Zusatz, sondern Grundlage meiner Arbeit. - Was kostet Ihre Beratung?
Die Honorare orientieren sich an der Tragweite der Themen, der Verantwortung des Auftraggebers und dem Zeithorizont. Strategische Beratung bewegt sich in einem höheren Segment als klassische technische Dienstleistungen – aus gutem Grund. Ich arbeite mit Tagessätzen oder projektbezogenen Pauschalen. Die genaue Kalkulation erfolgt transparent nach dem Vorgespräch. - Arbeiten Sie auch mit Unternehmen zusammen, die nicht aus Politik oder Energie stammen?
Ja. Auch Unternehmen aus Technik, Industrie, Medien, Beratung oder Familienbetrieben profitieren von strategischer Orientierung. Die Muster sind oft dieselben: Energiepreise, geopolitische Risiken, Lieferketten, Digitalisierung, KI-Veränderungen. Meine Stärke ist die Verbindung dieser Bereiche zu einem Gesamtbild. - Wie tief gehen Sie in technische Themen wie KI oder Energiewirtschaft hinein?
Ich gehe so tief, wie es für strategische Einschätzungen notwendig ist – nicht tiefer. Ich bin kein Spezialist für Turbinen oder neuronale Netzwerkarchitekturen. Aber ich analysiere, wie technologische Trends strategische Entscheidungen beeinflussen, welche Risiken entstehen und wo Chancen liegen. Genau dort liegt der Mehrwert: in der Übersetzung komplexer Entwicklungen in verständliche und tragfähige Entscheidungen. - Wie unabhängig sind Ihre Analysen wirklich?
Komplett unabhängig. Ich arbeite ohne institutionelle Bindungen, ohne Fördergelder, ohne Parteistrukturen und ohne wirtschaftliche Interessen im Hintergrund. Das schafft den Freiraum, Dinge auszusprechen, die sonst oft weichgespült werden. Meine Analysen basieren auf historischer Erfahrung, nüchterner Logik und aktueller Datenlage – nicht auf Erwartungen Dritter. - Können Sie auch Szenarien über mehrere Jahre hinweg entwickeln?
Ja. Mehrjahresszenarien gehören zu den wertvollsten Bausteinen in meiner Beratung. Sie helfen, Risiken vorwegzunehmen, wirtschaftliche und politische Wendepunkte zu erkennen und Entscheidungen langfristig zu stabilisieren. Ich arbeite dabei in der Regel mit 3-, 5- und 10-Jahres-Horizonten. - Wie schnell können Sie auf neue Entwicklungen reagieren?
Sehr schnell. Durch meine tägliche analytische Arbeit – und durch mein mehrsprachiges Magazin – bin ich ständig im Kontakt mit internationalen Entwicklungen. Neue Lagebilder, Energieprobleme, geopolitische Verschiebungen oder politische Entscheidungen kann ich innerhalb kurzer Zeit einordnen und auf ihre langfristigen Folgen prüfen. - Unterstützen Sie auch bei strategischer Kommunikation?
Ja, sofern es darum geht, eine klare, ruhige, verantwortungsvolle Linie zu entwickeln. Ich schreibe keine Wahlkampfslogans und betreibe keine PR. Aber ich helfe, komplizierte Sachverhalte so zu vermitteln, dass sie verständlich und glaubwürdig bleiben. In volatilen Zeiten ist das oft der entscheidende Unterschied zwischen Vertrauen und Verunsicherung. - Kann ich die Beratung auch nutzen, wenn ich nur ein bestimmtes Einzelthema habe?
Natürlich. Manche Klienten kommen wegen eines einzigen Problems: Energieentscheidungen, geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Risiken, interne Neuorientierung, kritische Infrastruktur, KI-Veränderungen. Oft entsteht daraus später eine längere Zusammenarbeit. Aber auch punktuelle Analysen können enorm viel Klarheit schaffen. - Wie helfen Sie, wenn unterschiedliche Meinungen in einem Team oder Gremium aufeinanderprallen?
Ich strukturiere die Debatte, ordne die Fakten, benenne Risiken und hinterfrage unausgesprochene Annahmen. Dabei geht es nicht darum, jemanden zu „überzeugen“, sondern darum, Entscheidungsfähigkeit herzustellen. Viele Konflikte lösen sich, sobald die Beteiligten ein gemeinsames Lagebild erhalten, das nicht von Emotionen oder Ideologien verzerrt ist. - Wie belastbar sind Ihre Einschätzungen für politische Entscheidungsträger?
Sehr belastbar – gerade weil ich nicht aus einem politisierten Umfeld komme. Meine Analysen entstehen aus Ruhe, aus Distanz und aus der Fähigkeit, Entwicklungen bis zu Ende zu denken. In einer Zeit, in der viele Systeme unter Druck stehen, braucht es genau diese Art von Außensicht. Sie bringt Klarheit, die innerhalb politischer Strukturen oft verloren geht.
