ERP-Software

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ERP-Software für Selbstdenker – flexibel, lokal, unabhängig

gofilemaker ERP-SoftwareDie gFM-Business ERP-Software ist eine praxisnahe Unternehmenssoftware für alle, die nicht bereit sind, ihre Firmendaten in irgendeine anonyme Cloud zu geben – sondern selbst bestimmen möchten, wie sie arbeiten. Die Lösung basiert auf Claris FileMaker, einem bewährten Werkzeug zur individuellen Softwareentwicklung, und ist damit so flexibel wie Ihr Unternehmen selbst.

Ob Handwerksbetrieb, Dienstleister oder Versandhändler – gFM-Business passt sich an, nicht umgekehrt.


Drei Plattformgrößen – ein Gedanke:
Kontrolle behalten

gFM-Business ERP ist in drei Ausbaustufen erhältlich, die sich gezielt an den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen orientieren:

1. Open Source (kostenlos):
Die ideale Einstiegsversion mit Kundenverwaltung, Artikelstamm, einfacher Faktura (Rechnung & Gutschrift) – als Freeware direkt nutzbar und offen mit FileMaker erweiterbar. Die Software ist auch als erweiterte OS-Plus-Version erhältlich, die zusätzlich Angebote, Aufträge, Lieferscheine und Mahnungen erstellen kann.

2. Basic:
Für wachsende Anforderungen: Belegerstellung von Angebot bis Mahnung, Projektmanagement, Zeiterfassung, Dativ-Export und Schnittstellen zu allen gängigen Shopsystemen (u.a. WooCommerce, Shopware, Shopify, Gambio, Modified).

3. Professional:
Unsere vollausgestattete Version für Unternehmen mit mehreren Mandanten, Multi-Shop-Schnittstellen, E-Rechnungsformaten (ZUGFeRD, XRechnung) und Mehrsprachigkeit – auch international einsetzbar.

gFM-Business Professional ERP-Software


Drei Lizenzmodelle – maximale Anpassbarkeit

Für jede Version stehen unterschiedliche Lizenzformen bereit – ganz nach dem gewünschten Grad der Individualisierung:

  • Standard-Lizenz: Drucklayouts flexibel anpassen

  • Custom-Lizenz: Masken, Felder und Tabellen selbst gestalten

  • Offene Lizenz: Vollständiger FileMaker-Zugriff wie in einer Eigenentwicklung

So können FileMaker-Anwender (oder Dein Entwicklerteam) die Software direkt auf eigene Wünsche zuschneiden – mit voller Kontrolle über alle Funktionen.


Einmal zahlen, dauerhaft nutzen

Bei uns gibt es keine monatlichen Abo-Fallen. Jede Lizenz ist als Kauflizenz erhältlich – zum einmaligen Preis. Wartungsverträge sind nicht verpflichtend, Updates können bei Bedarf separat erworben werden.


Ihre Daten gehören Ihnen – Punkt.

gFM-Business ERP speichert alle Daten lokal beim Kunden – entweder auf dem eigenen Rechner oder einem FileMaker-Server im Haus. Keine Cloud, keine Abhängigkeit, keine versteckten Serverstrukturen. Damit behalten Sie jederzeit die volle Hoheit über Ihre sensiblen Geschäftsdaten.


Für wen ist gFM-Business gemacht?

  • Kleine und mittelständische Unternehmen

  • Einzelunternehmer und Freiberufler

  • Agenturen, Händler, Dienstleister

  • Alle, die lieber gestalten als sich bevormunden zu lassen

Wenn Sie eine ERP-Lösung suchen, die Ihre Sprache spricht – dann sind Sie hier richtig.

Mehr Informationen bei gofilemaker.de


Häufig gestellte Fragen

  1. Was ist gFM-Business genau – ERP, CRM oder Warenwirtschaft?
    gFM-Business ist bewusst nicht nur „ein Modul“, sondern eine FileMaker-basierte ERP-Plattform, die je nach Bedarf als CRM, Warenwirtschaft, Faktura/Rechnungsprogramm, Agentursoftware oder Bürosoftware genutzt werden kann. Der Kern ist: Sie bekommen eine Lösung, die sich an Ihre Betriebsprozesse anpassen lässt – statt umgekehrt. Das ist besonders praktisch für Unternehmen, die nicht in ein starres Standardsystem gezwungen werden wollen, sondern Abläufe nach und nach sauber digitalisieren möchten.
  2. Für welche Unternehmen ist gFM-Business gedacht?
    Typischerweise für kleine und mittlere Unternehmen, die ein übersichtliches, anpassbares System suchen – ohne den Ballast klassischer Groß-ERP-Einführungen. Der sinnvolle Einsatz beginnt oft dort, wo Excel-Listen, Insellösungen oder ein „gewachsener“ Prozessmix spürbar Zeit frisst: Angebote, Aufträge, Lager, Lieferscheine, Rechnungen, Kundenkommunikation, Auswertungen. Gleichzeitig ist die Plattform so skalierbar, dass sie mit dem Unternehmen wachsen kann – vom Einzelplatz bis zur Arbeitsgruppe.
  3. Auf welchen Systemen läuft die Software?
    gFM-Business ist plattformübergreifend ausgelegt und kann auf macOS, Windows und iOS (iPad) genutzt werden. Das ist gerade für Teams interessant, die gemischt arbeiten oder mobil auf Daten zugreifen möchten. In vielen Betrieben ist das ein echter Vorteil, weil man nicht die komplette Hardware-Welt vereinheitlichen muss, nur um ein ERP betreiben zu können.
  4. Welche Version passt zu mir: Open Source, OS-Plus, Basic oder Professional?
    Die Software ist in mehreren Ausbaustufen erhältlich, damit Sie nicht „zu groß“ einsteigen müssen:
    gFM-Business Open Source: kostenloser Einstieg mit CRM, Adressen, Artikel-/Lager (1 Lager), Rechnungen/Gutschriften plus Entwicklermodul (Doku von Tabellen/Feldern/Scripten) – ideal zum Reinschauen oder als Basis für Anpassungen.
    gFM-Business OS-Plus: erweitert Open Source u. a. um Zeiterfassung/Dienstleistungen sowie zusätzliche Belegarten inkl. Umwandlungslogik (Auftrag → Lieferschein → Rechnung etc.).
    – gFM-Business Basic: für viele KMU der „klassische“ Start mit mehr CRM-/Korrespondenz-/Kassenbuch-/Projekt- und Shop-Funktionen.
    gFM-Business Professional: für anspruchsvollere Abläufe (z. B. mehrere Mandanten, Lagerorte, Sprachen systemweit, Varianten, Stücklisten/Chargen, Ticketsystem, mehrere Onlineshops parallel).
  5. Was bedeutet „offene Lizenz“ – und wann brauche ich sie?
    Die offene Lizenz ist für Unternehmen (oder FileMaker-Partner) gedacht, die gFM-Business selbst umfassend anpassen und erweitern möchten – mit vollen Administrationsrechten in FileMaker. Der Vorteil: Prozesse können im laufenden Betrieb angepasst werden, wenn sich Markt, Sortiment, Team oder interne Abläufe ändern. Typisch ist das für Betriebe, die langfristig eine Individualsoftware auf stabiler Basis wollen, statt alle paar Jahre das System zu wechseln. Hinweis von der Seite: Für die offene Lizenz ist FileMaker Pro Advanced erforderlich.
  6. Muss ich Claris FileMaker besitzen, um gFM-Business zu nutzen?
    Ja. Für den Einzelplatzbetrieb wird eine Lizenz von Claris FileMaker Pro benötigt. Wenn mehrere Arbeitsplätze via Peer-to-Peer-Sharing genutzt werden, wird für jeden Arbeitsplatz eine weitere Lizenz von Claris FileMaker Pro benötigt. Ab fünf Benutzern im Netzwerk wird die Verwendung von FileMaker Server empfohlen.
  7. Kann ich Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen abbilden?
    Ja – gFM-Business ist genau für diesen klassischen „Büro-Maschinenraum“ gedacht: vom Angebot bis zur Rechnung inklusive Folgedokumenten. Besonders praktisch ist, wenn Umwandlungen automatisiert laufen (z. B. Auftrag → Lieferschein → Rechnung), weil das Fehler reduziert und Zeit spart – vor allem bei wiederkehrenden Abläufen oder Shop-Importen.
  8. Unterstützt gFM-Business elektronische Rechnungen (z. B. ZUGFeRD)?
    Ja – gFM-Business Professional enthält die Unterstützung elektronischer Rechnungen nach ZUGFeRD und Factur-X sowie zusätzlich Swiss-QR; dabei werden PDFs mit eingebetteten E-Rechnungsinformationen erzeugt. Das ist gerade wichtig, weil E-Rechnung-Anforderungen zunehmen und Betriebe lieber früh sauber aufstellen, statt später hektisch nachzurüsten.
  9. Wie funktioniert Mehrsprachigkeit – Oberfläche und Druck?
    Die Software ist systemweit auf Mehrsprachigkeit vorbereitet. Laut Produktseite enthalten Light/Professional z. B. Deutsch, Englisch, Französisch, und die Sprache kann pro Benutzer umgestellt werden – inklusive Beschriftungen, Dialogen sowie Auswahl-/Wertelisten. Wichtig für die Praxis: Auch Drucklayouts stehen in allen verfügbaren Sprachen bereit und Texte können angepasst/erweitert werden.
  10. Kann ich mehrere Firmen/Mandanten und mehrere Lagerorte verwalten?
    Wenn Sie mehrere rechtliche Einheiten, Filialen oder Firmenbereiche in einem System abbilden möchten, ist das typischerweise ein Professional-Thema: Dort werden laut Seite mehrere Mandanten und Lagerorte unterstützt, inklusive erweiterter Artikel- und Lagerlogik. Das ist für wachsende Unternehmen ein klassischer Punkt, an dem man von „einfacher Warenwirtschaft“ Richtung „echtes ERP“ geht.
  11. Gibt es Produktvarianten, Eigenschaften, Stücklisten und Chargen?
    Ja – für Professional werden Produktvarianten, preisrelevante Eigenschaften, Stücklisten und Chargenverwaltung erwähnt. Das sind genau die Funktionen, die viele Systeme erst teuer „on top“ verkaufen – in der Praxis aber bei Sortimenten mit Varianten (Größe/Farbe/Material) oder bei Produktion/Assemblierung schnell unverzichtbar sind.
  12. Wie gut ist gFM-Business für Onlineshops geeignet?
    gFM-Business Basic und Professional enthalten eine Onlineshop-Schnittstelle (Basic für einen Shop; Beispiele wie Shopware, WooCommerce, Gambio, Modified) und in Professional auch mehrere parallele Shops – auch im Mischbetrieb verschiedener Shopsysteme. In der offenen Lizenz kann die Schnittstelle laut Beschreibung außerdem an individuelle Anforderungen angepasst oder auf weitere REST-fähige Shops erweitert werden.
  13. Was hat es mit „gFM-Business 7.0 goes AI“ auf sich?
    Auf der Seite wird beschrieben, dass gFM-Business 7.0 in Light und Professional erstmals eine OpenAI/ChatGPT-Integration enthält, um AI-Dokumente und AI-Texte in der ERP-Software zu generieren. Der praktische Nutzen ist meist nicht „Spielerei“, sondern Textarbeit im Alltag: Vorlagen, Formulierungen, Standardtexte, interne Notizen – dort, wo Teams sonst Zeit verlieren oder inkonsistent werden.
  14. Wie anpassbar sind Drucklayouts – und wie schnell geht das?
    Ein starker Punkt ist das integrierte Drucksystem: Drucklayouts können wie in einer Text-/DTP-Umgebung im FileMaker-Layoutmodus bearbeitet oder neu erstellt werden. Neue Layouts werden einem Programmteil zugewiesen und stehen dann sofort zur Verfügung. Das ist klassisch „FileMaker-Denke“: lieber pragmatisch anpassen, statt jahrelang auf Hersteller-Roadmaps zu warten.
  15. Welche Schnittstellen/Exporte sind möglich (CSV, Excel, DATEV etc.)?
    gFM-Business bringt für Im-/Exporte diverse Formate mit (u. a. Text/Tab, CSV, Excel, FileMaker, DBF; plus Office-Merge/Serienbrief-Wege). Außerdem nennt die Seite je nach Modul zusätzliche Exporte wie DATEV (im Kontext Kassenbuch) sowie weitere Finanz-/Zahlungsformate auf Unterseiten. Für viele Betriebe ist genau das entscheidend: Man bleibt handlungsfähig, weil Daten raus und rein können – auch ohne „Monster-Integration“.
  16. Kann ich E-Mails direkt aus dem System senden und zuordnen?
    Ja – laut Produktseite gibt es einen integrierten E-Mail-Client (POP3/IMAP). E-Mails von bekannten Adressen können automatisch Kontakten zugeordnet werden. Praktischer Effekt: weniger „Postfach-Chaos“ und mehr Kundenhistorie an einer Stelle – wie man es früher sauber in Aktenordnern hatte, nur eben digital und durchsuchbar.
  17. Wie läuft der Betrieb im Team – lokal, im Netzwerk oder über das Internet?
    Für gFM-Business werden typische Einsatzszenarien beschrieben: im lokalen Netzwerk (z. B. FileMaker Pro/Server, Zugriff von außen via VPN) oder als Freigabe über das Internet (Webserver + FileMaker Server bzw. gFM-Business Cloud). Das ist wichtig, weil es Ihnen mehrere Wege offenlässt – je nachdem, ob Sie lieber klassisch im Büro-Netz arbeiten oder standortübergreifend.
  18. Wie steige ich am besten ein – Test, Infos, erster sinnvoller Schritt?
    Der konservativ kluge Weg ist: erst Anforderungen sammeln, dann Version wählen, dann mit einem klaren Pilot-Ablauf starten (z. B. Artikel/Lager + Belege + 1–2 Standarddrucke). gofilemaker.de bietet dafür u. a. Einstieg über die verschiedenen Plattformen/Versionen sowie Downloads/Infos. Viele Unternehmen sparen am meisten, wenn sie nicht alles auf einmal „perfekt“ machen, sondern die Software schrittweise so aufbauen, wie Prozesse traditionell gewachsen sind – nur diesmal sauber dokumentiert und stabil automatisiert.