Leistungen

Leistungen: ERP, Magazin, Artikel und Beratung

Leistungen – Lösungen für Prozesse, Sichtbarkeit und Substanz

Viele Unternehmen spüren heute gleichzeitig mehrere Baustellen: Die Abläufe im Hintergrund sollen endlich sauber laufen, die digitale Abhängigkeit von fremden Plattformen soll kleiner werden, und nach außen braucht es Sichtbarkeit und Vertrauen – am besten so, dass es auch in einem halben Jahr noch trägt.

Das Problem ist selten der Wille. Das Problem ist die Realität: Zeit ist knapp, Mitarbeiter sind ausgelastet, und im Tagesgeschäft setzt sich fast immer das Dringende gegen das Wichtige durch.

Genau deshalb ist es sinnvoll, Leistungen so aufzubauen, dass sie sich ergänzen und Schritt für Schritt wachsen können. Nicht als Sammelsurium einzelner Angebote, sondern als stimmiges System:

  • Innen: Prozesse, Daten, Ordnung, Verlässlichkeit.
  • Außen: Kommunikation, Sichtbarkeit, Vertrauen.
  • Dazwischen: Inhalte, die regelmäßig entstehen – ohne dass der Betrieb daran scheitert.
  • Oben drüber: Beratung, die hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Sie können mit einem Baustein starten und später erweitern. So bleibt alles beherrschbar, planbar und vor allem: praxisnah.

Vier Leistungsbausteine – einzeln nutzbar, gemeinsam besonders stark

Im Kern besteht das Angebot aus vier Bausteinen, die sich je nach Ausgangslage kombinieren lassen:

  1. Ihr eigenes internationales Magazin
    Ein eigenes Magazin ist Ihr digitales Sprachrohr. Es schafft Sichtbarkeit, positioniert Sie als Experte und baut Vertrauen auf – dauerhaft und unabhängig. Besonders stark wird es, wenn Inhalte nicht nur in einer Sprache existieren, sondern international ausgespielt werden können.
  2. Artikelservice, Redaktion und PR
    Viele Unternehmen haben gute Themen, aber keine Kapazität, sie konsequent auszuarbeiten. Der Artikelservice löst genau dieses Problem: professionelle Inhalte auf Abruf, ohne neue Stellen, ohne Overhead – und ohne dass Ihr Team zusätzlich belastet wird. Nutzen Sie den Artikelservice gern für Ihre eigenen Artikel und Pressemeldungen, auf Wunsch auch inkl. Veröffentlichung.
  3. ERP-Software & Prozessdigitalisierung (gFM-Business)
    Wenn Ihre Abläufe in Aufträgen, Artikeln, Kunden, Lager oder Rechnungen „irgendwie“ funktionieren, aber nicht wirklich sauber und transparent sind, ist eine ERP-Basis der richtige Startpunkt. Hier geht es um Ordnung im Betrieb, verlässliche Daten und weniger Reibung im Alltag.
  4. Unternehmensberatung
    Wenn Sie nicht nur „irgendwas digitalisieren“ wollen, sondern eine klare Linie suchen, ist Beratung der richtige Hebel. Ziel ist es, Engpässe sichtbar zu machen, Prioritäten zu setzen und Maßnahmen so aufzubauen, dass sie zum Unternehmen passen – nicht zur Mode.

Ihr eigenes internationales Magazin – Sichtbarkeit, die Ihnen gehört

Viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in Sichtbarkeit – und wundern sich später, warum davon so wenig bleibt. Ein Post in sozialen Netzwerken ist nach ein paar Stunden versandet, eine Kampagne endet, sobald das Budget ausläuft, und ein Algorithmuswechsel kann über Nacht Reichweite kosten. Das ist kein „Fehler“ einzelner Plattformen, das ist ihr Prinzip: Sie mieten Aufmerksamkeit.

Ein eigenes Magazin funktioniert anders. Es ist kein kurzfristiger Kanal, sondern ein langfristiger Vermögenswert. Sie schaffen damit eine Stelle im Internet, die Ihnen gehört – mit eigenen Inhalten, eigener Struktur und einer klaren thematischen Handschrift. Ein Magazin ist im Grunde Ihre dauerhaft sichtbare Antwort auf die Frage: Wofür stehen wir?

Magazin als Eigentum

Was ein eigenes Magazin leistet

Vertrauen entsteht durch Substanz
Menschen kaufen nicht nur Produkte. Sie kaufen Sicherheit. Kompetenz. Verlässlichkeit. Ein Magazin liefert genau das, weil es zeigt, dass hinter einem Unternehmen echtes Wissen steckt – nachvollziehbar, erklärend, ruhig und ohne Marketingfloskeln.

Sie positionieren sich als Experte
Ob Branche, Technologie, Marktumfeld oder Praxiswissen: Wer gute Inhalte veröffentlicht, wird früher oder später als Ansprechpartner wahrgenommen. Das wirkt wie eine stille Empfehlung – und ist gerade im B2B-Bereich häufig wichtiger als jede Werbeanzeige.

Inhalte wirken dauerhaft
Ein gut geschriebener Artikel kann über Monate und Jahre Besucher bringen, Fragen beantworten, Vertrauen aufbauen und Anfragen auslösen. Das ist ein entscheidender Unterschied zu „schnellen“ Kanälen, die ständig neuen Input fordern, aber kaum bleibenden Wert erzeugen.

International sichtbar werden – ohne jedes Mal neu anzufangen
Wenn Ihr Magazin mehrsprachig aufgebaut ist, können Inhalte international ausgespielt werden. Damit erhöht sich die Reichweite und Auffindbarkeit deutlich – vor allem in Nischen, in denen es in anderen Sprachen oft weniger Konkurrenz gibt. Das ist ein Hebel, den viele Unternehmen gar nicht auf dem Schirm haben, der aber in der Praxis enorm wirksam sein kann.

Sie bauen ein System auf, nicht nur eine Website
Ein Magazin ist nicht einfach „eine Seite“. Es ist eine Struktur mit Kategorien, Schlagworten, Serien und interner Verlinkung. Das sorgt dafür, dass Inhalte sich gegenseitig stärken und Besucher sich länger orientieren können. Genau so entsteht eine digitale Präsenz, die nicht zufällig wirkt, sondern wie ein bewusst aufgebauter Wissensbereich.

Kurz gesagt: Das internationale Magazin ist Ihr digitaler Auftritt mit Substanz – und es bleibt unter Ihrer Kontrolle. Kein Mietmodell, kein abhängig machender Plattform-Effekt, sondern ein ruhiger, langfristiger Weg.

Artikelservice & Redaktion – Kontinuität ohne internen Aufwand

Ein Magazin aufzusetzen ist oft der leichte Teil. Die eigentliche Herausforderung beginnt danach: regelmäßig veröffentlichen. Genau hier scheitern viele gute Vorhaben – nicht wegen fehlender Ideen, sondern wegen fehlender Zeit und Zuständigkeit.

Im Alltag gewinnt das Dringende. Und Schreiben hat selten einen festen Platz zwischen Projekten, Meetings und operativen Aufgaben. Das Ergebnis sieht man überall: schöne Seiten, gute Strukturen – aber kaum neue Inhalte.

Der Artikelservice löst dieses Problem auf pragmatische Weise: Sie bekommen eine Redaktion auf Abruf. Ohne neue Stellen, ohne Overhead, ohne komplizierte Prozesse.

Artikelservice für Ihr eigenes Magazin

Was der Artikelservice für Sie bedeutet

  1. Sie bleiben sichtbar, auch wenn intern viel los ist
    Gerade in Phasen hoher Auslastung ist regelmäßige Kommunikation wichtig. Ein Artikelservice sorgt dafür, dass Ihr Magazin nicht stillsteht, nur weil der Betrieb gerade Prioritäten anders setzen muss.
  2. Inhalte entstehen planbar
    Statt „wir müssten mal wieder“ bekommen Sie einen einfachen Ablauf: Thema festlegen, Umfang definieren, Text erhalten, freigeben, veröffentlichen. So entsteht Kontinuität – und Kontinuität ist im Publishing die halbe Miete.
  3. Sie behalten jederzeit die Kontrolle
    Sie geben die Richtung vor, Sie prüfen den Text, Sie entscheiden, ob er veröffentlicht wird. Es geht nicht darum, Ihnen etwas „überzustülpen“, sondern Sie zu entlasten, ohne dass Ihre Linie verloren geht.
  4. Keine Verpflichtung, aber jederzeit abrufbar
    Sie können einzelne Beiträge beauftragen oder regelmäßig arbeiten. Genau diese Flexibilität ist für viele Entscheider entscheidend: keine neue Abhängigkeit, aber verlässliche Unterstützung.
  5. Klare, transparente Kalkulation
    Der Preis ist bewusst simpel gehalten: 150 Euro pro 1.000 Wörter.

Ohne Tarifdschungel, ohne Sternchen. Das schafft Vertrauen und macht Entscheidungen leicht.

Kurz gesagt: Der Artikelservice ist die Brücke zwischen guter Absicht und tatsächlicher Veröffentlichung. Er macht aus einem Magazin ein lebendiges Medium – ohne dass Ihr Unternehmen dafür eine interne Redaktion aufbauen muss.

ERP-Software & Prozessdigitalisierung – gFM-Business (FileMaker-Basis)

Wer ein Unternehmen führt, kennt das: Viele Abläufe sind historisch gewachsen. Man hat Excel-Listen, E-Mail-Ketten, vielleicht ein Altsystem, vielleicht Insellösungen. Das funktioniert – irgendwie. Aber sobald sich etwas ändert, wird es zäh. Informationen sind nicht dort, wo man sie braucht. Zuständigkeiten sind unklar. Rückfragen kosten Zeit. Fehler passieren nicht, weil Menschen schlecht arbeiten, sondern weil das System im Hintergrund keine klare Struktur vorgibt.

Genau hier setzt gFM-Business an: Eine praxiserprobte ERP-Software auf FileMaker-Basis, die darauf ausgelegt ist, Prozesse sauber abzubilden – ohne starre Vorgaben, aber mit klarer Ordnung. Das Ziel ist nicht „Digitalisierung um der Digitalisierung willen“, sondern spürbare Entlastung im Alltag.

ERP-Software

Was Sie dadurch gewinnen

  1. Verlässliche Daten statt Bauchgefühl
    Wenn Kunden, Artikel, Vorgänge, Belege und Statusinformationen an einer Stelle zusammenlaufen, entsteht Klarheit. Sie müssen nicht mehr suchen, nachfragen und zusammenrechnen. Sie sehen, was Sache ist – und können Entscheidungen auf Basis von Daten treffen.
  2. Saubere Prozesse statt dauernder Improvisation
    Ein ERP-System ist im besten Sinne langweilig: Es sorgt dafür, dass Dinge zuverlässig passieren. Angebote, Aufträge, Liefervorgänge, Rechnungen – mit nachvollziehbaren Abläufen und klaren Zuständen. Genau diese „Langweiligkeit“ ist im Unternehmen bares Geld wert.
  3. Anpassbarkeit statt Fremdbestimmung
    Viele Systeme zwingen Unternehmen in Standardabläufe, die nicht zur Realität passen. gFM-Business ist darauf ausgelegt, anpassbar zu sein. Nicht jede Firma ist gleich – und gute Software respektiert das. Dadurch bleiben Sie handlungsfähig, auch wenn sich Ihr Geschäft weiterentwickelt.
  4. Investitionssicherheit durch offene Lizenz statt Mietabhängigkeit
    Gerade im Mittelstand ist das ein wichtiger Punkt: Sie wollen nicht jeden Monat neue Abhängigkeiten einkaufen. Eine offene Lizenz ist für viele Entscheider ein ruhiger, solider Weg, weil sie Planbarkeit schafft und das Gefühl von Eigentum stärkt.
  5. Ein System, das mitwachsen kann
    Unternehmen verändern sich. Mitarbeiter kommen, Prozesse werden erweitert, neue Anforderungen entstehen. Entscheidend ist, dass die Software nicht beim ersten Wachstumsschritt zur Bremse wird. Eine gute ERP-Basis muss mitwachsen können – ohne dass jedes Mal alles neu begonnen werden muss.

Für wen das besonders geeignet ist

gFM-Business passt besonders gut, wenn Sie:

  • eine überschaubare bis mittlere Unternehmensgröße haben,
  • klare Abläufe brauchen, aber keine Konzernsoftware möchten,
  • Anpassbarkeit schätzen, weil Ihr Betrieb eigene Logiken hat,
  • langfristig denken und ungern in starren Mietmodellen hängen.

Typische Ergebnisse in der Praxis:

  • weniger Rückfragen und Sucherei
  • stabilere Abläufe in der Auftragsabwicklung
  • schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter
  • bessere Übersicht über Kunden, Vorgänge und offene Punkte
  • mehr Ruhe im Alltag, weil das System trägt

Kurz gesagt: ERP ist das Rückgrat für den Betrieb. Wenn dieses Rückgrat stabil ist, wird alles andere leichter – auch Kommunikation und Wachstum.

Unternehmensberatung – Klarheit schaffen, bevor man investiert

Digitalisierung, Software, Inhalte, Marketing: Alles ist verfügbar, überall gibt es Anbieter, und jeder erklärt, was angeblich „heute zwingend“ ist. Genau das führt häufig zu falschen Entscheidungen: Man investiert in Dinge, die nicht zum Unternehmen passen, oder man baut Insellösungen, die später Reibung erzeugen.

Unternehmensberatung bedeutet in diesem Kontext nicht PowerPoint, nicht BWL-Floskeln und nicht „Change-Projekte“, die im Alltag versanden. Es geht um eine alte, bewährte Idee: Erst verstehen, dann handeln.

Systemische Unternehmensberatung

Worum es in der Beratung konkret geht

  1. Engpässe erkennen – statt Symptome bekämpfen
    Viele Probleme zeigen sich an der Oberfläche: zu viele Rückfragen, zu lange Durchlaufzeiten, unklare Zuständigkeiten, Stress im Tagesgeschäft. Dahinter steckt meist ein struktureller Engpass. Beratung hilft, diesen Engpass sauber herauszuarbeiten, statt nur am Symptom herumzudoktern.
  2. Prioritäten setzen – damit Maßnahmen Wirkung entfalten
    Unternehmen können nicht alles gleichzeitig machen. Wer versucht, alles parallel zu verbessern, überlastet sich und erreicht am Ende wenig. Beratung hilft, die Reihenfolge festzulegen: Was bringt zuerst Entlastung? Was schafft Ordnung? Was hat den größten Hebel?
  3. Digitalisierung realistisch planen – nicht ideologisch
    Nicht jede moderne Mode passt. Nicht jedes Tool ist sinnvoll. Beratung bedeutet hier: skeptisch prüfen, was wirklich hilft. Bewährte Abläufe respektieren. Und nur dort ändern, wo es echten Nutzen gibt.
  4. Technik und Kommunikation zusammen denken
    Viele betrachten interne Systeme und Außenkommunikation getrennt. In der Praxis hängen sie zusammen: Gute Prozesse erzeugen verlässliche Informationen, und verlässliche Informationen sind die Grundlage für überzeugende Kommunikation. Beratung kann diese Brücke bewusst schlagen, sodass kein Bereich isoliert bleibt.
  5. Umsetzung mit Augenmaß
    Die beste Strategie nützt nichts, wenn sie nicht in den Alltag passt. Deshalb ist der Anspruch: pragmatisch, machbar, schrittweise. So, dass ein Unternehmen weiterläuft, während es besser wird.

Kurz gesagt: Beratung schafft Klarheit – und Klarheit spart Geld. Denn wer zuerst richtig denkt, investiert später zielgerichteter.

So greifen die Leistungen ineinander – ein System statt Einzelbausteine

Viele Unternehmen kaufen sich Lösungen einzeln ein: hier eine Software, dort eine Agentur, dann noch irgendein Beratungstermin, und am Ende bleibt trotzdem das Gefühl, dass es nicht richtig zusammenpasst. Nicht weil die einzelnen Anbieter schlecht wären, sondern weil niemand das Gesamtbild führt.

Genau an dieser Stelle liegt der Vorteil eines klaren Systems: Die Bausteine ergänzen sich, statt nebeneinander her zu laufen. Und sie folgen einer Logik, die in der Praxis seit jeher funktioniert: erst Ordnung im Inneren, dann klare Kommunikation nach außen – und dazwischen eine verlässliche Routine, die dauerhaft trägt.

Ein einfaches Beispiel aus der Praxis

  1. ERP-Software schafft Ordnung und verlässliche Daten
    Wenn Prozesse sauber laufen und Informationen verfügbar sind, entsteht Ruhe. Dann kann ein Unternehmen nicht nur reagieren, sondern auch gestalten. Außerdem entsteht dabei etwas, das oft unterschätzt wird: Themenstoff. Denn ein gut geführtes Unternehmen hat ständig echte Inhalte – Erfahrungen, Lösungen, Abläufe, Verbesserungen, Fallbeispiele.
  2. Das Magazin macht diese Kompetenz sichtbar
    Viele Firmen haben enormes Know-how, aber es ist unsichtbar. Ein Magazin macht es greifbar. Es erklärt, ordnet ein, zeigt Hintergründe und vermittelt: Hier arbeiten Menschen, die wissen, was sie tun. Das ist der Unterschied zwischen „Anbieter“ und „Ansprechpartner“.
  3. Der Artikelservice sorgt dafür, dass es nicht am Alltag scheitert
    Zwischen Wissen und Veröffentlichung liegt meist nur ein Engpass: Zeit. Genau diesen Engpass löst der Artikelservice. So bleibt das Magazin lebendig – auch dann, wenn im Unternehmen gerade viel los ist. Kontinuität ist in der Außenwirkung oft wichtiger als die eine große Kampagne.
  4. Beratung hält die Linie und verhindert Aktionismus
    Beratung sorgt dafür, dass die Reihenfolge stimmt, dass Maßnahmen zusammenpassen und dass nicht in teure Umwege investiert wird. Sie hilft, realistisch zu bleiben und trotzdem konsequent voranzukommen.

Das Ergebnis

Sie erhalten nicht nur einzelne Leistungen, sondern ein Gesamtpaket aus:

  • Ordnung im Betrieb (ERP)
  • Sichtbarkeit und Vertrauen (Magazin)
  • Regelmäßigkeit ohne Zusatzlast (Artikelservice)
  • Klarheit und Prioritäten (Beratung)

So entsteht ein Auftritt, der nicht künstlich wirkt, sondern wie eine natürliche Verlängerung eines gut geführten Unternehmens.

So starten Unternehmen typischerweise – ohne alles auf einmal zu buchen

Damit der Einstieg leicht bleibt, ist das System bewusst so aufgebaut, dass Sie mit einem Baustein beginnen können. Viele Entscheider möchten zunächst Ergebnisse sehen, bevor sie weiter ausbauen. Das ist vernünftig – und genau dafür ist diese Struktur gemacht. Typische Startpunkte sind:

  • Startpunkt A: ERP zuerst – Wenn im Betrieb die Abläufe drängen – etwa weil Listen, Insellösungen oder alte Systeme zu viel Reibung erzeugen – beginnt man sinnvollerweise mit der Prozessbasis. Sobald Ordnung entsteht, wird vieles andere automatisch leichter.
  • Startpunkt B: Magazin zuerst – Wenn ein Unternehmen bereits solide läuft, aber nach außen mehr Sichtbarkeit und Positionierung braucht, ist das Magazin der richtige erste Schritt. Es schafft ein eigenes Medium, das langfristig wirkt.
  • Startpunkt C: Artikelservice zuerst – Wenn die Struktur bereits existiert, aber es an Regelmäßigkeit fehlt, ist der Artikelservice der schnellste Hebel. Er bringt Bewegung hinein, ohne dass intern neue Ressourcen aufgebaut werden müssen.
  • Startpunkt D: Beratung zuerst – Wenn unklar ist, wo der größte Hebel liegt, ist Beratung oft der sauberste Einstieg. Eine gute Analyse spart später Zeit und Geld, weil Fehlentscheidungen vermieden werden.

Wichtig ist: Sie müssen nicht „alles kaufen“. Sie können Schritt für Schritt wachsen – und behalten jederzeit die Kontrolle über Tempo und Umfang.

Lassen Sie uns klären, was für Sie gerade der richtige Schritt ist

Jedes Unternehmen steht an einem anderen Punkt. Manche brauchen zuerst Ordnung im Inneren, andere zuerst Sichtbarkeit nach außen. Manche haben gute Themen, aber keine Zeit. Und manche suchen vor allem einen realistischen Plan, der nicht am Alltag vorbeigeht.

Wenn Sie möchten, klären wir in einem kurzen Gespräch:

  • wo Ihr aktueller Engpass liegt,
  • welcher Baustein den größten Nutzen bringt,
  • und wie man daraus einen pragmatischen nächsten Schritt macht.

Ohne Verkaufsdruck, ohne überladene Konzepte – sondern so, dass es für Ihr Unternehmen tatsächlich funktioniert.