Online-Magazin

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Das Online-Magazin des M. Schall Verlags

Das Online-Magazin unter dem Dach des M. Schall Verlags bietet eine breite, zugleich handverlesene Themenlandschaft. Es richtet sich an Leser, die in einer schnellen, lauten Welt bewusst nach Tiefe suchen – nach Zusammenhängen, nach Einordnung, nach einer Stimme, die nicht jeder Mode hinterherläuft, sondern den Weg einschlägt, den viele altehrwürdige Publikationen schon vor Jahrzehnten erfolgreich gegangen sind: Klar beobachten, präzise formulieren, und den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken.

Ein Magazin, das vom Leben erzählt – und es einordnet

Im Zentrum stehen all jene Themen, die unseren Alltag und unsere Entscheidungen beeinflussen. Gesundheit, Technik, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft – nichts davon existiert isoliert. Das Magazin greift diese Fäden auf und zeigt, wie sie zusammenhängen. Die Texte sind bewusst so gestaltet, dass sie auch in einigen Jahren noch Bestand haben. Keine kurzlebigen Trends, sondern Entwicklungen, die uns langfristig prägen.

Gesundheit: Das Fundament eines selbstbestimmten Lebens

Die Rubrik Gesundheit beleuchtet vor allem Bereiche, die in der modernen Medizin häufig zu kurz kommen. Hier wird nicht belehrt, sondern erklärt. Erfahrungen aus der Praxis verbinden sich mit einem respektvollen Blick auf natürliche Zusammenhänge. Typische Themen sind unter anderem:

  • Funktionsstörungen wie CMD und die oft übersehenen Auswirkungen auf Körper und Alltag
  • Beschwerden wie Hämorrhoiden, chronische Verspannungen oder Leistenprobleme
  • Entgiftung, Mikronährstoffe und ein nüchterner Blick auf alte und neue Behandlungsmethoden

Der Ton ist ruhig, zugewandt und zeigt dem Leser, dass viele Probleme lösbar sind, wenn man systematisch hinschaut und die Dinge so angeht, wie es früher selbstverständlich war: Schritt für Schritt.

Künstliche Intelligenz: Ein Werkzeug – kein Ersatz

Während andere sich von der Geschwindigkeit technischer Entwicklungen treiben lassen, ordnet das Magazin das Thema KI traditionell nüchtern ein. Es geht darum, wie man diese neuen Werkzeuge sinnvoll einsetzt, wie man sie kontrolliert und nicht von ihnen abhängig wird. Beleuchtet werden unter anderem:

  • lokale KI-Systeme und deren Bedeutung für Unabhängigkeit
  • Auswirkungen auf Berufe, Geschäftsmodelle und kreatives Arbeiten
  • Chancen und Risiken automatisierter Entscheidungsprozesse

So entsteht ein Rahmen, in dem Technik wieder das wird, was sie früher war: ein verlässlicher Helfer, keine heilige Kuh.

Gesellschaft und Europa: Zeitgeist verstehen, Zusammenhänge erkennen

In diesem Bereich widmet sich das Magazin jenen Strukturen, die unser gesellschaftliches Miteinander prägen – von politischen Entwicklungen bis hin zu kulturellen Veränderungen. Dabei geht es nicht darum, zu polarisieren, sondern darum, Vorgänge verständlich zu machen und historische Erfahrungen einzubeziehen. Typische Themen sind:

  • Europäische Gesetzesinitiativen, deren Folgen oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden
  • Zensur- und Kontrollbestrebungen sowie ihre Bedeutung für Bürger und Unternehmen
  • Personenporträts, die Menschen greifbar machen, die unsere Zeit formen
  • Wirtschaftliche Entwicklungen, Spannungsfelder zwischen Freiheit und Regulierung

Der Leser soll verstehen, was hinter Entscheidungen steht – und warum vorausschauendes Denken gerade heute unverzichtbar ist.

Digitalisierung, ERP und FileMaker: Struktur für Unternehmen

Unternehmer stehen vor der gleichen Frage wie vor Jahrzehnten: Wie schafft man Ordnung, Effizienz und Klarheit? Die Rubrik Digitalisierung & ERP knüpft daran an und zeigt, wie sich traditionelle Unternehmenswerte – Übersicht, Struktur, Verantwortlichkeit – in die digitale Gegenwart übertragen lassen. Behandelt werden:

  • FileMaker-basierte Unternehmenslösungen und Beispiele aus der Praxis
  • Digitalisierung als echter Prozess – nicht als Schlagwort
  • Werkzeuge, die Abläufe vereinfachen und Menschen entlasten
  • Erfahrungen aus über 20 Jahren Softwareentwicklung

Auch hier gilt: Es geht nicht um Technik um der Technik willen, sondern um handfeste Unterstützung im Alltag von Betrieben.

Warum dieses Magazin?

Das Magazin verbindet das Analytische mit dem Menschlichen. Es möchte Orientierung geben in einer Zeit, in der viele den Überblick verlieren. Die Texte beruhigen, weil sie einordnen. Sie motivieren, weil sie zeigen, dass jeder kleine Schritt zählt. Und sie bewahren den Respekt vor Erfahrungen, die sich über Jahrzehnte bewährt haben.

Wer hier liest, merkt schnell: Es ist ein Magazin, das von einem Unternehmer und Autoren geschrieben wird, der selbst mitten im Leben steht, Krisen erlebt hat und gelernt hat, wie wichtig Klarheit, Beständigkeit und Verantwortung sind.


Gastautoren & Gastbeiträge im Online-Magazin

Das Online-Magazin versteht sich als offene, thematisch klar strukturierte Plattform für fundierte Beiträge, Analysen und Erfahrungsberichte. Neben eigenen redaktionellen Inhalten besteht ausdrücklich die Möglichkeit, als Gastautor mitzuwirken oder gezielt Gastartikel zu platzieren – sowohl redaktionell als auch kommerziell.

Redaktionelle Gastautoren

Wer über ein Thema schreibt, das inhaltlich zum Magazin passt, kann sich als Gastautor bewerben. Das betrifft insbesondere Fachthemen, persönliche Erfahrungsberichte, Analysen oder Einordnungen, die einen echten Mehrwert für die Leser bieten.

Gastautoren erhalten eine eigene Autorenkennzeichnung und veröffentlichen ihre Beiträge im Rahmen des Magazins – redaktionell eingebettet, dauerhaft abrufbar und thematisch sinnvoll verlinkt. Voraussetzung ist kein journalistischer Hintergrund, sondern Substanz, Klarheit und ein seriöser Ton. Ziel ist nicht Selbstdarstellung, sondern inhaltlicher Beitrag zum jeweiligen Themenfeld. Eine Bewerbung als Gastautor kann über das Kontaktformular erfolgen.

Kommerzielle Gastartikel (Sponsored Posts)

Darüber hinaus sind kommerzielle Gastartikel möglich, etwa für Unternehmen, Selbstständige oder Organisationen, die ein Thema fachlich vorstellen, ein Projekt erläutern oder einen Einblick in ihre Arbeit geben möchten. Diese Beiträge sind als Gastartikel erkennbar, werden redaktionell begleitet und in das thematische Umfeld des Magazins eingebettet.

Wichtig ist dabei: Auch kommerzielle Beiträge müssen inhaltlich nachvollziehbar, sachlich und für Leser relevant sein. Reine Werbetexte oder aggressive Verkaufsargumente sind nicht vorgesehen. Ziel ist Information, nicht Reklame.

Redaktionelle Einbindung und Reichweite

Alle Gastbeiträge – redaktionell wie kommerziell – profitieren von der bestehenden Struktur des Magazins: klare Themenrubriken, langfristige Auffindbarkeit, interne Verlinkung sowie mehrsprachige Ausspielung ausgewählter Inhalte. Dadurch entstehen Beiträge, die nicht nur kurzfristig sichtbar sind, sondern dauerhaft Teil des Magazins bleiben.

Wer Interesse an einer Zusammenarbeit hat, kann sich unverbindlich melden und sein Thema kurz vorstellen. Ob redaktioneller Gastbeitrag oder kommerzieller Artikel – im Vordergrund steht stets Inhalt mit Substanz, eingebettet in ein ruhiges, seriöses publizistisches Umfeld.

Ein Magazin, das wächst – mit jedem Artikel

Die Themenvielfalt wird mit der Zeit weiter anwachsen. Neue Rubriken, neue Autoren, neue Perspektiven – ohne die Linie zu verlieren: ruhig, respektvoll, traditionsbewusst und dennoch neugierig auf das, was kommt.


Möchten Sie ein eigenes Magazin aufbauen?

Vielleicht fragen Sie sich, wie es wäre, ein eigenes Magazin für Ihr Unternehmen oder Ihre Themenwelt zu entwickeln – ein Magazin, das ähnlich strukturiert, mehrsprachig verfügbar und langfristig auffindbar ist. Ein solches Magazin ist nicht einfach ein weiterer Kanal, sondern ein digitaler Ort, an dem Ihre Expertise, Ihre Haltung und Ihre Erfahrung sichtbar und nachhaltig werden. Dabei entstehen Inhalte, die für Leser und Suchmaschinen gleichermaßen relevant sind, und die sich im Laufe der Zeit zu einem wertvollen Kapital entwickeln können. Und im KI-Zeitalter ist es einfacher als man denkt, interessante Inhalte für seine Leser und potenziellen Kunden zu erstellen.

Reichweite aufbauen – statt sie dauerhaft zu mieten

Viele Unternehmen investieren heute kontinuierlich Geld in Anzeigenwerbung: Google Ads, Social-Media-Kampagnen, Plattformangebote. Solange Budgets fließen, gibt es Sichtbarkeit. Sobald man aufhört, verschwindet sie. Die Reichweite ist gemietet – nicht im eigenen Besitz.

Was dabei oft übersehen wird: Diese Ausgaben schaffen keine bleibende Substanz. Sie erzeugen Aufmerksamkeit auf Zeit, aber kein Fundament, das langfristig trägt. Digitale Sichtbarkeit wird so zu einer laufenden Ausgabe, nicht zu einem Vermögenswert.

Digitales Eigentum entsteht durch Struktur, nicht durch Kampagnen

Langfristige Reichweite entsteht dort, wo Inhalte dauerhaft auffindbar bleiben, sich gegenseitig verstärken und über Jahre hinweg Wirkung entfalten. Wer Inhalte nicht nur veröffentlicht, sondern systematisch strukturiert, baut Schritt für Schritt digitales Eigentum auf.

Ein solches System ersetzt Werbung nicht – es verschiebt den Schwerpunkt. Statt immer neue Reichweite einzukaufen, wächst eine eigene Plattform, auf der Inhalte bestehen bleiben, intern verlinkt sind und auch ohne laufende Budgets sichtbar bleiben. Jeder veröffentlichte Gedanke zahlt direkt auf diese eigene Infrastruktur ein.

Eigene Reichweite aufbauen – mit einem klaren System

Wenn Sie sich nicht ausschließlich auf gemietete Reichweite verlassen möchten, sondern eine eigene, unabhängige Sichtbarkeit aufbauen wollen, biete ich dafür ein passendes System an. Es richtet sich an Unternehmen und Selbstständige, die Inhalte langfristig nutzen, international ausspielen und strukturiert weiterentwickeln möchten – ohne Abhängigkeit von Plattformen oder Anzeigenlogik.

Wenn Sie daran interessiert sind, ein eigenes Magazin aufzubauen – eines, das Struktur, Reichweite und Mehrsprachigkeit verbindet – dann finden Sie hier weitere Informationen zu meinem Magazinsystem: wie es funktioniert, wie es aufgebaut ist und welche Vorteile es bietet.

Ein solches System kann Ihnen helfen, Inhalte effizient zu planen, technisch solide umzusetzen und langfristig unabhängig von externen Plattformen sichtbar zu werden.


Häufig gestellte Fragen zum Magazin

  1. Was unterscheidet dieses Online-Magazin von klassischen Blogs oder Nachrichtenportalen?
    Dieses Magazin folgt nicht dem Takt schneller Schlagzeilen. Es orientiert sich an der bewährten Haltung alter Fachzeitschriften: gründliche Recherche, ruhige Sprache, klare Einordnung. Statt täglich neue Themen anzureißen, werden Entwicklungen über längere Zeit verfolgt und in ihren Zusammenhängen erklärt. Der Leser soll Orientierung gewinnen und nicht im Informationsrauschen untergehen. Jeder Artikel ist darauf ausgelegt, langfristig Nutzen zu bieten – unabhängig davon, wann er gelesen wird.
  2. Warum stehen Gesundheitsthemen so zentral im Magazin?
    Gesundheit ist die Grundlage eines selbstbestimmten Lebens. Viele Leser kämpfen mit Beschwerden wie CMD, Hämorrhoiden oder chronischen Verspannungen – Themen, die im Alltag oft verdrängt oder im medizinischen Betrieb nur oberflächlich behandelt werden. Das Magazin geht den Ursachen nach, erklärt Hintergründe und vermittelt Erfahrungswissen. Dabei steht der Respekt vor dem Körper im Vordergrund: Was hat sich bewährt? Was wurde früher anders gemacht? Wo lohnt sich ein genauer Blick?
  3. Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz im Magazin?
    KI wird hier nicht als Heilsversprechen oder Bedrohung dargestellt, sondern als Werkzeug. Die Texte beleuchten, wie man KI souverän einsetzt, ohne Kontrolle abzugeben. Es wird erklärt, wie lokale Modelle funktionieren, welche Chancen sich für Autoren und Unternehmen ergeben und wo klare Grenzen bestehen müssen. Das Magazin wählt eine nüchterne, traditionsbewusste Perspektive: Technik soll dienen – nicht bestimmen.
  4. Warum gibt es so viele Artikel über europäische Politik und Gesetzgebung?
    Europa ist längst der Rahmen, in dem unser Alltag gestaltet wird – von Datenschutz bis digitale Identität. Viele politische Vorhaben wirken auf Bürger und Unternehmen, werden aber oft erst spät verstanden. Das Magazin greift diese Themen auf, ordnet sie historisch ein und zeigt, welche Folgen bestimmte Entscheidungen haben können. Es geht weniger um Meinung als um Orientierung und das Bewusstsein, dass Geschichte uns oft schon zeigt, wohin Entwicklungen führen.
  5. Welche Zielgruppe spricht das Magazin an?
    Das Magazin richtet sich an Menschen, die gründlich denken – Unternehmer, Selbstständige, technisch Interessierte, gesundheitsbewusste Leser und alle, die sich ungern mit simplen Antworten zufriedengeben. Wer Zusammenhänge verstehen will und Wert auf eine ruhige, respektvolle Tonlage legt, fühlt sich hier zuhause. Das Magazin möchte den Leser weder belehren noch bevormunden, sondern ihm helfen, eigene Entscheidungen klarer zu treffen.
  6. Warum spielen FileMaker und ERP-Themen eine so große Rolle?
    Weil viele Unternehmen genau dort ihre größten Herausforderungen haben: Struktur, Übersicht und funktionierende Prozesse. FileMaker gilt seit Jahrzehnten als robustes Werkzeug, mit dem man schnell maßgeschneiderte Lösungen erstellen kann. Das Magazin greift Praxisfragen auf, erklärt typische Stolperfallen und zeigt Wege, wie man Digitalisierung bodenständig und ohne unnötige Komplexität umsetzt. Der Fokus liegt auf dem, was sich bewährt hat – und was Menschen im Alltag wirklich weiterhilft.
  7. Wer schreibt die Artikel?
    Die Texte stammen überwiegend von Markus Schall, Unternehmer, Entwickler und Verleger. Viele Inhalte basieren auf persönlichen Erfahrungen aus über zwei Jahrzehnten beruflicher Praxis – ergänzt durch Beobachtungen gesellschaftlicher Entwicklungen und technischem Know-how. Diese Verbindung aus Fachwissen, Reflexion und historisch geprägter Sichtweise verleiht dem Magazin seinen charakteristischen Stil. Später werden weitere Autoren hinzukommen.
  8. Sind die Artikel wissenschaftlich belegt oder eher Erfahrungsberichte?
    Beides kommt vor, allerdings mit klarer Trennung. Gesundheits- und Gesellschaftsthemen beruhen häufig auf Erfahrungswissen und persönlicher Analyse. Technische und rechtliche Bereiche werden sachlich erläutert und – soweit sinnvoll – mit offiziellen Quellen oder bekannten Grundlagen verknüpft. Ziel ist kein akademischer Diskurs, sondern praxisnahe Einordnung: Was bedeutet das ganz konkret für den Alltag? Welche Erfahrungen haben sich bewährt?
  9. Wie wählt das Magazin seine Themen aus?
    Es gibt keinen künstlichen Redaktionsplan. Themen entstehen dort, wo sie im echten Leben auftauchen – in Kundenprojekten, politischen Entwicklungen, persönlichen Gesundheitsphasen oder technologischen Wendepunkten. Dadurch wirkt das Magazin lebendig, nachvollziehbar und nah an der Realität. Die Auswahl folgt einem Leitprinzip: Relevanz. Nur Themen mit spürbarem Nutzen oder langfristigem Einfluss finden ihren Weg in einen Artikel.
  10. Warum erscheinen so viele Artikel in mehreren Sprachen?
    Das Magazin ist europäisch ausgerichtet. Viele Entwicklungen betreffen nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa – manchmal sogar darüber hinaus. Durch Mehrsprachigkeit entsteht ein überregionaler Zugang, der Leser in anderen Ländern direkt anspricht. Zudem stärkt die Übersetzung die Reichweite der Inhalte, was langfristig auch dem Verlag und den Autoren zugutekommt.
  11. Kann man selbst zum Magazin beitragen?
    Ja. Unter dem Menüpunkt Gastbeiträge können interessierte Autoren ihre Vorschläge einreichen. Das Magazin sucht nach Texten, die Substanz haben, Traditionsbewusstsein zeigen und echte Orientierung bieten – keine Werbung, keine SEO-Massenware. Gastbeiträge werden sorgfältig geprüft und redaktionell begleitet, um sicherzustellen, dass sie zum Stil und Anspruch des Magazins passen.
  12. Wie wird sich das Magazin weiterentwickeln?
    Das Magazin ist dynamisch angelegt. Es wird in den kommenden Jahren wachsen – thematisch wie personell. Neue Rubriken, tiefergehende Analysen, zusätzliche Autoren und möglicherweise später sogar Video- oder Audioformate sind denkbar. Trotz dieser Entwicklung bleibt die Grundhaltung unverändert: Ruhe, Respekt, Substanz und ein Blick auf das, was sich in der Vergangenheit bewährt hat. Das Magazin soll für seine Leser ein verlässlicher Begleiter werden – nicht nur für Monate, sondern für Jahre.