Vom Commodore C16 bis WordPress: Eine Reise durch die frühen Jahre des Internets

Vom Modem zum Internet und Magazin

Wenn Du heute ein Smartphone in die Hand nimmst, steckt darin mehr Rechenleistung als früher in ganzen Computerräumen. In den 1980er-Jahren war das noch völlig anders. Computer waren selten, teuer und für viele Menschen eine geheimnisvolle Maschine. Wer damals einen eigenen Heimcomputer hatte, gehörte zu einer kleinen Gruppe von Bastlern, Tüftlern und Neugierigen. Das Spannende war: Man konsumierte Computer nicht einfach nur. Man musste sie verstehen. Viele Programme gab es nicht fertig zu kaufen. Stattdessen standen in Computerzeitschriften seitenlange Listings mit BASIC-Code, die man Zeile für Zeile abtippen musste. Erst danach konnte man sehen, ob das Programm überhaupt funktionierte.

Das klingt heute mühsam, hatte aber einen großen Vorteil. Man lernte automatisch, wie Computer funktionieren. Wer einen Fehler machte, bekam sofort eine Fehlermeldung – und musste selbst herausfinden, wo der Fehler lag. Auf diese Weise entstand bei vielen jungen Computerfans ein ganz natürlicher Zugang zu Technik und Programmierung.

Genau in dieser Zeit begann auch mein eigener Weg in die Welt der Computer.

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Digitales Eigentum erklärt – So entstehen nachhaltige Online-Vermögenswerte

Was ist Digitales Eigentum

Eigentum war über Jahrhunderte hinweg etwas sehr Konkretes. Man konnte es anfassen, betreten oder in die Hand nehmen. Ein Haus, ein Stück Land, eine Werkstatt, Bücher im Regal oder Werkzeuge in der Schublade – all das waren Dinge, die eindeutig zugeordnet werden konnten. Sie gehörten jemandem, waren sichtbar vorhanden und blieben in der Regel auch dann bestehen, wenn sich politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Umstände änderten.

Dieser Artikel erläutert, was digitales Eigentum ist, welche Formen es gibt und wie man gerade im heutigen KI-Zeitalter digitales Eigentum aufbauen kann.

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Die Affinity Grafik-Suite wird kostenlos: Was Profi-Anwender jetzt wissen müssen

Affinity Grafiksuite kostenlos

Wenn man wie ich seit Jahrzehnten mit Layout- und Satzprogrammen arbeitet, spürt man solche Umbrüche meist deutlicher als jene, die erst seit Kurzem in dieser Welt unterwegs sind. Ich habe über die Jahre vieles kommen und gehen sehen: In den frühen Neunzigern arbeitete ich auf dem Atari ST mit Calamus SL und später, unter Windows, mit CorelDraw!. Später folgten QuarkXPress, dann iCalamus, Adobe InDesign – und schließlich, vor einigen Jahren, Affinity Publisher. Seitdem begleitet mich die Affinity-Suite durch nahezu alle meine Buchprojekte. Sie war über die Jahre ein verlässliches Werkzeug, angenehm schnörkellos, klar strukturiert und frei von jenem Ballast, den viele große Softwarehäuser sich im Laufe der Zeit selbst aufgeladen haben.

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Wie ich in vier Monaten fünf Bücher in zwei Sprachen geschrieben habe

Bücher schreiben mit Affinity und BoD

…und warum das kein Wunderwerk ist, sondern das Ergebnis einer klaren Strategie

Bücher zu schreiben galt lange Zeit als etwas Langwieriges – ein einsames Projekt, das sich über Monate oder gar Jahre zieht. Doch was, wenn man sich von diesem Bild verabschiedet? Was, wenn man das Schreiben neu denkt – mit klarem Fokus, durchdachten Abläufen und gezieltem KI-Einsatz?

In meinem neuen Buch „Bücher schreiben 2.0 – Praxisleitfaden für Autoren im KI-Zeitalter“ beschreibe ich genau diesen Weg. Ein Weg, der es mir ermöglicht hat, in gerade einmal vier Monaten fünf Bücher zu schreiben, sie in zwei Sprachen zu veröffentlichen – und dabei keinen Qualitätsverlust gegenüber klassischen Verlagswerken in Kauf zu nehmen.

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Bücher schreiben 2.0 – Praxisleitfaden für Autoren im KI-Zeitalter

Cover: Bücher schreiben 2.0 - Praxisleitfaden für Autoren im KI-Zeitalter

Dieses Buch liefert keine spekulativen Zukunftsvisionen, sondern eine fundierte, praxisnahe Antwort aus dem Alltag eines Autors, der selbst mit KI schreibt – und dabei bewusst nicht auf Automatisierung, sondern auf Eigenständigkeit setzt. „Bücher schreiben 2.0“ richtet sich an alle, die mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Buch zu schreiben – oder bereits dabei sind – und sich fragen, wie moderne Werkzeuge wie ChatGPT, KI-Bildgeneratoren oder Übersetzungshilfen sinnvoll eingesetzt werden können. Der Fokus liegt nicht auf „fertigen KI-Produkten“, sondern auf einem ganzheitlichen Ansatz: KI als Werkzeug, der Mensch als Autor.

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SEO: Warum ein Blog immer eine Bereicherung ist.

Wordpress Anleitung: So richten Sie einen neuen Blog einDes öfteren werde ich von Unternehmern gefragt: „Brauchen wir einen Blog?“. Ebenso fragen mich öfter Personen: „Brauche ich einen Blog?“. Meine Antwort lautet fast immer: „Selbstverständlich!“ – ich erkläre an dieser Stelle gerne, warum ich das so sehe. Doch zunächst stellt sich die banale Frage: Was ist ein Blog überhaupt bzw. welche Funktionen übt er aus? In dieser Frage steckt zum großen Teil bereits die Antwort auf die erstgenannte Frage. Denn ein Blog übernimmt in der Regel mehrere Funktionen und ist viel mehr als einfach nur eine Plattform, auf der Artikel verfaßt werden können. Aus der Sicht eines SEO (Suchmaschinenoptimierers) ist ein Blog ein wertvolles Instrument, um Inhalte zur Verfügung zu stellen und aus mehreren Kanälen zu bündeln. Was hat nun ein Blog mit Suchmaschinenoptimierung zu tun? Das möchte ich in diesem Artikel gerne näher erläutern.

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