In einer Zeit, in der zentrale KI-Dienste wie ChatGPT, Claude oder Gemini die Schlagzeilen beherrschen, wächst bei vielen professionellen Anwendern das Bedürfnis nach einem Gegenpol – einer lokalen, selbst kontrollierbaren KI-Infrastruktur. Gerade für kreative Prozesse, sensible Daten oder wiederkehrende Arbeitsabläufe ist eine lokale Lösung oft die nachhaltigere und sicherere Option.
Wer mit einem Mac arbeitet – insbesondere mit Apple Silicon (M1, M2, M3 oder M4) – findet mittlerweile erstaunlich leistungsfähige Tools, um eigene Sprachmodelle direkt auf dem Gerät zu betreiben. Im Zentrum steht dabei eine neue, weitgehend unbekannte Komponente: MLX, ein von Apple entwickeltes Machine-Learning-Framework, das in den kommenden Jahren eine zunehmend zentrale Rolle im KI-Ökosystem des Unternehmens spielen dürfte.
Ein Jahr ist schon wieder vergangen, seitdem Steve Jobs am 5. Oktober 2011 seinem langjährigen Krebsleiden erlag. Nur wenige Wochen davor hat Steve Jobs bekannt gegeben, seine Aufgaben bei Apple nicht mehr wahrnehmen zu können. Apples Erfolg scheint dies seitdem keinen Abbruch getan zu haben, denn auch das iPhone 5 verkauft sich wieder einmal wie geschnitten Brot. Doch auch bei der Entwicklung des aktuellen iPhone hat Steve Jobs noch persönlich mitgewirkt. Zeit für eine kleine Timeline in Form einer Fotoserie vormals aktueller mobiler Apple-Geräte, die der Apple-CEO seit seiner Wiederkehr zu Apple aus der Taufe gehoben hat.
Seit etwa einem Jahr betreibe ich mein Wi-Fi-Netzwerk mit einer FRITZ!Box Fon WLAN, was bisher unter Mac OS X 10.6 Snow Leopard absolut problemlos funktioniert hat. Seitdem ich vor Kurzem auf einen neuen iMac mit OS X Lion gewechselt bin, wurde das WLAN extrem instabil. Der iMac mit dem neuen Apple-Betriebssystem verlor in unregelmäßigen Abständen das drahtlose Netzwerk und konnte nicht mehr auf das Internet zugreifen. Rein äußerlich war der WLAN-Abbruch nicht zu bemerken – das Wi-Fi-Symbol in der Menüleiste blieb unverändert auf vollem Ausschlag, trotzdem war der Zugriff auf das Internet nicht mehr möglich. Kurzfristig ließ sich Abhilfe schaffen, indem man Wi-Fi deaktivierte und daraufhin wieder aktivierte – bis zum nächsten Abbruch der WLAN-Verbindung. Merkwürdigerweise hat sich dieses Phänomen sogar auf mein iPad ausgedehnt – auch dieses verlor in unregelmäßigen Abständen die WLAN-Verbindung. Wie sich dieses Problem in Verbindung mit einer FRITZ!Box Fon WLAN dauerhaft lösen läßt, beschreibe ich im folgenden.