Wer sich heute mit dem Thema künstliche Intelligenz beschäftigt, stößt fast zwangsläufig auf ein merkwürdiges Gefühl: ständige Unruhe. Kaum hat man sich an ein Werkzeug gewöhnt, tauchen schon die nächsten zehn auf. Auf YouTube jagt ein Video das nächste: „Dieses KI-Tool verändert alles“, „Das musst du jetzt unbedingt nutzen“, „Wer das verpasst, bleibt zurück“. Und jedes Mal schwingt unterschwellig dieselbe Botschaft mit: Du bist zu spät. Die anderen sind weiter. Du musst aufholen.
Das betrifft längst nicht nur IT-Leute. Auch Selbstständige, Kreative, Unternehmer oder ganz normale Angestellte spüren diesen Druck. Viele wissen gar nicht genau, was diese Tools eigentlich machen – aber sie haben das Gefühl, dass sie etwas verpassen könnten. Und genau das erzeugt Stress.
Seit etwa einem Jahr betreibe ich mein Wi-Fi-Netzwerk mit einer FRITZ!Box Fon WLAN, was bisher unter Mac OS X 10.6 Snow Leopard absolut problemlos funktioniert hat. Seitdem ich vor Kurzem auf einen neuen iMac mit OS X Lion gewechselt bin, wurde das WLAN extrem instabil. Der iMac mit dem neuen Apple-Betriebssystem verlor in unregelmäßigen Abständen das drahtlose Netzwerk und konnte nicht mehr auf das Internet zugreifen. Rein äußerlich war der WLAN-Abbruch nicht zu bemerken – das Wi-Fi-Symbol in der Menüleiste blieb unverändert auf vollem Ausschlag, trotzdem war der Zugriff auf das Internet nicht mehr möglich. Kurzfristig ließ sich Abhilfe schaffen, indem man Wi-Fi deaktivierte und daraufhin wieder aktivierte – bis zum nächsten Abbruch der WLAN-Verbindung. Merkwürdigerweise hat sich dieses Phänomen sogar auf mein iPad ausgedehnt – auch dieses verlor in unregelmäßigen Abständen die WLAN-Verbindung. Wie sich dieses Problem in Verbindung mit einer FRITZ!Box Fon WLAN dauerhaft lösen läßt, beschreibe ich im folgenden.