Künstliche Intelligenz wirkt auf viele Menschen wie ein plötzlich auftauchendes Phänomen. Noch vor wenigen Jahren spielte sie im Alltag kaum eine Rolle, heute ist sie ständig präsent – in Nachrichten, in Diskussionen, in Gesprächen am Arbeitsplatz. Der Eindruck täuscht allerdings. KI ist nicht über Nacht entstanden. Sie wird seit Jahrzehnten erforscht, entwickelt und in Spezialbereichen eingesetzt. Neu ist nicht die Idee, sondern der Zugang.
Künstliche Intelligenz gibt es als Forschungsidee seit Jahrzehnten. Lange Zeit war das ein Thema für Universitäten, Großkonzerne und Spezialanwendungen. Der große Unterschied heute ist: Viele KI-Systeme sind so weit gereift, dass sie für normale Menschen im Alltag nutzbar geworden sind – über ein simples Eingabefenster, am Rechner oder am Smartphone.
Ein Jahr ist schon wieder vergangen, seitdem Steve Jobs am 5. Oktober 2011 seinem langjährigen Krebsleiden erlag. Nur wenige Wochen davor hat Steve Jobs bekannt gegeben, seine Aufgaben bei Apple nicht mehr wahrnehmen zu können. Apples Erfolg scheint dies seitdem keinen Abbruch getan zu haben, denn auch das iPhone 5 verkauft sich wieder einmal wie geschnitten Brot. Doch auch bei der Entwicklung des aktuellen iPhone hat Steve Jobs noch persönlich mitgewirkt. Zeit für eine kleine Timeline in Form einer Fotoserie vormals aktueller mobiler Apple-Geräte, die der Apple-CEO seit seiner Wiederkehr zu Apple aus der Taufe gehoben hat.
In der letzten Woche war ich für ein paar Tage in Berlin und konnte dort viele interessante Eindrücke gewinnen, die ich gerne im Folgenden beschreibe. Der Kurztrip nach Berlin eignete sich außerdem hervorragend dazu, meine relativ neue Nikon Coolpix P300 auf Herz und Nieren zu testen – die Bildergalerien in diesem Artikel stammen also allesamt aus der Nikon P300. Die Tage in Berlin waren spannend, und ich konnte zum ersten Mal einen originalen Microsoft Surface-Tisch bewundern, der zur Ausstattung der „Q110 – Die Deutsche Bank der Zukunft“-Filiale in der Friedrichstraße gehört. Doch eins nach dem anderen. Zunächst möchte ich erläutern, warum es als Geschäftsreisender eine gute Idee ist, das Auto stehen zu lassen, und dann erzähle ich mal, was ich in Berlin so erlebt habe.