Lokale KI mit Erinnerungsvermögen – ohne Cloud, ohne Abo, ohne Umweg
In einem früheren Artikel habe ich erklärt, wie man Ollama auf dem Mac installiert. Wer diesen Schritt bereits hinter sich hat, verfügt nun über ein leistungsfähiges lokales Sprachmodell – etwa Mistral, LLaMA3 oder ein anderes kompatibles Modell, das per REST-API ansprechbar ist.
Doch von allein „weiß“ das Modell nur das, was im aktuellen Prompt steht. Es erinnert sich nicht an frühere Konversationen. Was fehlt, ist ein Gedächtnis.
FileMaker ist ein Datenbanksystem, das sich dank flexibler Schnittstellen äußerst gut an individuelle Anforderungen im Unternehmen anpassen läßt. Es lassen sich Datenbestände aus nahezu beliebigen anderen Datenbanken und aus Office-Anwendungen wie z.B. Microsoft Excel, Word oder auch Apple Numbers importieren. Dabei können FileMaker-Datenbanken auf Windows- oder Mac OS X Computern, dem iPad, iPhone und iPod touch ausgeführt werden und eignen sich damit auch hervorragend für die mobile Erfassung von Daten. Wie ein neues Projekt für die Entwicklung einer FileMaker-Datenbank abläuft, welche Voraussetzungen erfüllt sein sollten und was Sie selbst für die Vorbereitung eines Entwicklungsprojektes tun können, erläutert dieser Artikel.
In einem weiteren Vortrag auf der FileMaker Konferenz 2012 habe ich Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich Bildschirmlayouts und die Navigation innerhalb einer FileMaker-Lösung optimieren lassen. Zunächst habe ich eine Übersicht bereitgestellt, welche Methoden und Technologien eingesetzt werden können, um eine datenbankgestützte Navigation in FileMaker realisieren zu können. In einem kurzen Ausflug in GUI-Studien zeige ich, wie eine grafische Benutzeroberfläche nach aktuellem wissenschaftlichen Stand aussehen und aufgebaut sein sollte. Anhand eines praktischen Beispiels zeige ich schließlich, wie sich eine datenbankgestützte Navigation in einer FileMaker-Lösung mit reinen Bordmitteln ohne Plugins implementieren läßt.