Wer heute mit KI arbeitet, wird fast automatisch in die Cloud gedrückt: OpenAI, Microsoft, Google, irgendwelche Web-UIs, Tokens, Limits, AGBs. Das wirkt modern – ist im Kern aber eine Rückkehr in die Abhängigkeit: Andere bestimmen, welche Modelle Du nutzen darfst, wie oft, mit welchen Filtern und zu welchen Kosten. Ich gehe bewusst den anderen Weg: Ich baue mir gerade mein eigenes kleines KI-Studio zu Hause auf. Mit eigener Hardware, eigenen Modellen und eigenen Workflows.
Mein Ziel ist klar: Text-KI lokal, Bild-KI lokal, eigene Modelle anlernen (LoRA, Feintuning) und all das so, dass ich als Selbständiger und später auch KMU-Kunden nicht von der Tageslaune irgendeines Cloud-Anbieters abhängig bin. Man könnte sagen: Es ist eine Rückkehr zu einer alten Haltung, die früher ganz normal war: „Wichtige Dinge macht man selbst“. Nur dass es diesmal nicht um die eigene Werkbank geht, sondern um Rechenleistung und Datenhoheit.
Ein Jahr ist schon wieder vergangen, seitdem Steve Jobs am 5. Oktober 2011 seinem langjährigen Krebsleiden erlag. Nur wenige Wochen davor hat Steve Jobs bekannt gegeben, seine Aufgaben bei Apple nicht mehr wahrnehmen zu können. Apples Erfolg scheint dies seitdem keinen Abbruch getan zu haben, denn auch das iPhone 5 verkauft sich wieder einmal wie geschnitten Brot. Doch auch bei der Entwicklung des aktuellen iPhone hat Steve Jobs noch persönlich mitgewirkt. Zeit für eine kleine Timeline in Form einer Fotoserie vormals aktueller mobiler Apple-Geräte, die der Apple-CEO seit seiner Wiederkehr zu Apple aus der Taufe gehoben hat.
In der letzten Woche war ich für ein paar Tage in Berlin und konnte dort viele interessante Eindrücke gewinnen, die ich gerne im Folgenden beschreibe. Der Kurztrip nach Berlin eignete sich außerdem hervorragend dazu, meine relativ neue Nikon Coolpix P300 auf Herz und Nieren zu testen – die Bildergalerien in diesem Artikel stammen also allesamt aus der Nikon P300. Die Tage in Berlin waren spannend, und ich konnte zum ersten Mal einen originalen Microsoft Surface-Tisch bewundern, der zur Ausstattung der „Q110 – Die Deutsche Bank der Zukunft“-Filiale in der Friedrichstraße gehört. Doch eins nach dem anderen. Zunächst möchte ich erläutern, warum es als Geschäftsreisender eine gute Idee ist, das Auto stehen zu lassen, und dann erzähle ich mal, was ich in Berlin so erlebt habe.