Kaum ein technologischer Wandel hat sich so schnell in unseren Alltag eingeschlichen wie die künstliche Intelligenz. Was gestern noch als visionäre Zukunftstechnologie galt, ist heute bereits Realität – ob beim Texten, Programmieren, Diagnostizieren, Übersetzen oder sogar beim Erstellen von Musik, Kunst oder juristischen Schriftsätzen.
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz beschreibt den Versuch, Maschinen das Denken beizubringen – nicht im Sinne eines Bewusstseins, sondern als Fähigkeit, Muster zu erkennen, Entscheidungen zu treffen und komplexe Aufgaben zu bewältigen. Von Sprachmodellen über Bilderzeugung bis hin zu autonomen Systemen verändert KI heute nahezu jede Branche und eröffnet Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch als Science-Fiction galten. Gleichzeitig wirft sie Fragen auf: Wie zuverlässig sind solche Systeme? Wo liegen ihre Grenzen? Und wie wirken sie sich auf Gesellschaft, Wirtschaft und persönliche Freiheit aus? Dieses Schlagwort bündelt Hintergründe, Entwicklungen und praktische Anwendungen der Künstlichen Intelligenz – verständlich erklärt und kritisch eingeordnet.
FileMaker-Konferenz 2025: KI, Community und ein unerwarteter Vorfall
Die FileMaker-Konferenz 2025 in Hamburg ist vorbei – und sie war in vielerlei Hinsicht ein besonderer Meilenstein. Nicht nur, weil sich in diesem Jahr viele Themen rund um Künstliche Intelligenz, Performance und moderne Workflows konzentrierten – sondern auch, weil der persönliche Austausch und das „Familiäre“ der FileMaker-Community wieder voll zum Tragen kam. Für mich persönlich war es eine intensive, inspirierende und rundum bereichernde Zeit – und das bereits ab dem ersten Abend.
MLX auf Apple Silicon als lokale KI im Vergleich mit Ollama & Co.
In einer Zeit, in der zentrale KI-Dienste wie ChatGPT, Claude oder Gemini die Schlagzeilen beherrschen, wächst bei vielen professionellen Anwendern das Bedürfnis nach einem Gegenpol – einer lokalen, selbst kontrollierbaren KI-Infrastruktur. Gerade für kreative Prozesse, sensible Daten oder wiederkehrende Arbeitsabläufe ist eine lokale Lösung oft die nachhaltigere und sicherere Option.
Wer mit einem Mac arbeitet – insbesondere mit Apple Silicon (M1, M2, M3 oder M4) – findet mittlerweile erstaunlich leistungsfähige Tools, um eigene Sprachmodelle direkt auf dem Gerät zu betreiben. Im Zentrum steht dabei eine neue, weitgehend unbekannte Komponente: MLX, ein von Apple entwickeltes Machine-Learning-Framework, das in den kommenden Jahren eine zunehmend zentrale Rolle im KI-Ökosystem des Unternehmens spielen dürfte.
RAG mit Ollama und Qdrant als universelle Suchmaschine für eigene Daten
In einer zunehmend unübersichtlichen Informationswelt wird es immer wichtiger, eigene Datenbestände gezielt durchsuchbar zu machen – nicht über klassische Volltextsuche, sondern durch semantisch relevante Antworten. Genau hier kommt das Prinzip der RAG-Datenbank ins Spiel – also einer KI-gestützten Suchlösung, die sich aus zwei zentralen Komponenten zusammensetzt:
Ollama trifft Qdrant: Ein lokales Gedächtnis für Deine KI auf dem Mac
Lokale KI mit Erinnerungsvermögen – ohne Cloud, ohne Abo, ohne Umweg
In einem früheren Artikel habe ich erklärt, wie man Ollama auf dem Mac installiert. Wer diesen Schritt bereits hinter sich hat, verfügt nun über ein leistungsfähiges lokales Sprachmodell – etwa Mistral, LLaMA3 oder ein anderes kompatibles Modell, das per REST-API ansprechbar ist.
Doch von allein „weiß“ das Modell nur das, was im aktuellen Prompt steht. Es erinnert sich nicht an frühere Konversationen. Was fehlt, ist ein Gedächtnis.
Lokale KI auf dem Mac: So installieren Sie ein Sprachmodell mit Ollama
Lokale KI auf dem Mac ist längst praxistauglich – vor allem auf Apple-Silicon-Rechnern (M-Serie). Mit Ollama holen Sie sich eine schlanke Laufzeitumgebung für viele Open-Source-Sprachmodelle (z. B. Llama 3.1/3.2, Mistral, Gemma, Qwen). Mit der aktuellen Ollama-Version wird nun auch eine benutzerfreundliche App geliefert, mit der Sie per Mausklick ein lokales Sprachmodell auf Ihrem Mac einrichten können. In diesem Artikel finden Sie eine pragmatische Anleitung von der Installation bis zum ersten Prompt – mit Hinweisen aus der Praxis, wo Dinge traditionell gern schiefgehen.
Mit Klarheit durch die Krise: Wie KI neue Perspektiven eröffnet
Krisen gehören zum Leben. Doch während viele sie als schmerzhafte Unterbrechung oder gar als persönlichen Rückschlag erleben, zeigt Markus Schall in diesem außergewöhnlichen Buch einen anderen Blick: Krisen können – richtig verstanden – zu tiefgreifenden Wendepunkten werden. Zu Chancen, die Wachstum ermöglichen. Und zu Momenten, in denen sich unser Denken, Handeln und Fühlen neu sortieren darf.
Mit einem feinen Gespür für menschliche Erfahrung, kombiniert mit praktischer Lebensklugheit und reflektiertem KI-Einsatz, nimmt der Autor die Leser mit auf eine Reise durch innere Landschaften – ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit aufrichtiger Ermutigung. Das Buch versteht sich nicht als akademisches Werk, sondern als lebensnaher Begleiter für alle, die sich neu ausrichten möchten – sei es nach Trennung, Krankheit, finanziellen Schwierigkeiten oder gesellschaftlichen Umbrüchen.