Deutschland hat die E-Rechnung nicht über Nacht erfunden – sie ist Ergebnis jahrelanger Normierungsarbeit (EN 16931), Bundes- und Länderverordnungen (B2G) und nun, über das Wachstumschancengesetz, der schrittweisen Ausweitung in den B2B-Alltag. Seit 1. Januar 2025 gilt eine neue gesetzliche Ausgangslage: Eine „elektronische Rechnung“ ist nur dann eine E-Rechnung, wenn sie strukturiert und maschinenlesbar ist – reine PDF-Anhänge per E-Mail sind nach der Definition keine E-Rechnung mehr. Das klingt technisch, hat aber betriebliche Folgen vom Rechnungseingang über die Buchhaltung bis zur Archivierung.
Apple macOS
In dieser Kategorie dreht sich alles um den professionellen Einsatz von Apple macOS im Unternehmen. Die Fachbeiträge zeigen, wie der Mac als Arbeitsplatz im Business-Alltag überzeugt – von der Integration in Unternehmensnetzwerkeüber sichere Datenverwaltung bis hin zu Produktivitäts-Apps und ERP-Software. Erfahren Sie, welche Vorteile macOS für Selbstständige, kleine Firmen und größere Unternehmen bietet, wie sich Workflows optimieren lassen und welche Tools den Mac zu einem zuverlässigen Begleiter im Büroalltag machen. Ob im Projektmanagement, in der Buchhaltung oder für kreative Arbeiten – der Mac ist seit vielen Jahren ein starkes Fundament für effizientes Arbeiten.
Digitale Abhängigkeit: Wie wir unsere Selbstbestimmung an die Cloud verloren haben
Ich habe es schon immer für einen Fehler gehalten, wenn Menschen ihre Daten aus der Hand geben – sei es in der Cloud, über Apps oder bei irgendwelchen „kostenlosen“ Diensten. Datenhoheit war für mich nie ein Modewort, sondern eine Frage der Selbstachtung. Wer Technik nutzt, ohne die Konsequenzen zu überdenken, begibt sich in eine Abhängigkeit, die oft erst Jahre später spürbar wird – aber dann umso tiefer greift.
gFM-Business und die Zukunft des ERP: Lokale Intelligenz statt Cloud-Abhängigkeit
Seit über einem Jahrzehnt steht die Software gFM-Business für eine Besonderheit im deutschen ERP-Markt: Sie basiert nicht auf einem schwerfälligen, schwer wartbaren System, sondern auf der leichtgewichtigen, anpassbaren und visuell modellierten FileMaker-Plattform. Das hat viele Vorteile: gFM-Business lässt sich individuell erweitern, ist auf Windows, macOS und iOS lauffähig, und kann sowohl von Entwicklern als auch von ambitionierten Power-Usern angepasst werden.
Mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz (KI) – insbesondere durch sogenannte Sprachmodelle wie ChatGPT – entstehen nun neue Chancen, die weit über klassische Automatisierung hinausgehen. gFM-Business bereitet sich aktiv auf diese Zukunft vor: mit dem Ziel, nicht nur Daten zu verwalten, sondern Wissen zu erschließen.
MLX auf Apple Silicon als lokale KI im Vergleich mit Ollama & Co.
In einer Zeit, in der zentrale KI-Dienste wie ChatGPT, Claude oder Gemini die Schlagzeilen beherrschen, wächst bei vielen professionellen Anwendern das Bedürfnis nach einem Gegenpol – einer lokalen, selbst kontrollierbaren KI-Infrastruktur. Gerade für kreative Prozesse, sensible Daten oder wiederkehrende Arbeitsabläufe ist eine lokale Lösung oft die nachhaltigere und sicherere Option.
Wer mit einem Mac arbeitet – insbesondere mit Apple Silicon (M1, M2, M3 oder M4) – findet mittlerweile erstaunlich leistungsfähige Tools, um eigene Sprachmodelle direkt auf dem Gerät zu betreiben. Im Zentrum steht dabei eine neue, weitgehend unbekannte Komponente: MLX, ein von Apple entwickeltes Machine-Learning-Framework, das in den kommenden Jahren eine zunehmend zentrale Rolle im KI-Ökosystem des Unternehmens spielen dürfte.
Ollama trifft Qdrant: Ein lokales Gedächtnis für Deine KI auf dem Mac
Lokale KI mit Erinnerungsvermögen – ohne Cloud, ohne Abo, ohne Umweg
In einem früheren Artikel habe ich erklärt, wie man Ollama auf dem Mac installiert. Wer diesen Schritt bereits hinter sich hat, verfügt nun über ein leistungsfähiges lokales Sprachmodell – etwa Mistral, LLaMA3 oder ein anderes kompatibles Modell, das per REST-API ansprechbar ist.
Doch von allein „weiß“ das Modell nur das, was im aktuellen Prompt steht. Es erinnert sich nicht an frühere Konversationen. Was fehlt, ist ein Gedächtnis.
gFM-Dental 1.1 enthält Konstanzprüfung nach DIN 6868-157.
Die auf dem FileMaker-Fachportal goFileMaker erhältliche Software null für Zahnärzte enthält ab sofort die Möglichkeit, die arbeitstägliche Konstanzprüfung von Befundmonitoren digitaler Röntgengeräte nach der neuen Richtlinie DIN 6868-157 unter Apple Mac OS X durchzuführen. gFM-Dental 1.1 enthält ein entsprechendes Testbild, um die Konstanzprüfung nach der neuen Norm durchführen zu können. In einem Fachartikel wird erläutert, … Weiterlesen
gFM-Dental: Konstanzprüfung für Befundmonitore digitaler Röntgengeräte
Mit gFM-Dental wurde heute auf dem FileMaker-Fachportal goFileMaker eine Software vorgestellt, die die für Zahnärzte vorgeschriebene arbeitstägliche und monatliche Konstanzprüfung für Befundmonitore digitaler Röntgengeräte unter Mac OS X zur Verfügung stellt. Die auf FileMaker 13 basierende Software beinhaltet einen Prüfungsassistenten, mit dem sich die jeweils fällige Konstanzprüfung mit wenigen Mausklicks durchführen lässt. Alle Prüfungsergebnisse werden … Weiterlesen
Remembering Steve.
Ein Jahr ist schon wieder vergangen, seitdem Steve Jobs am 5. Oktober 2011 seinem langjährigen Krebsleiden erlag. Nur wenige Wochen davor hat Steve Jobs bekannt gegeben, seine Aufgaben bei Apple nicht mehr wahrnehmen zu können. Apples Erfolg scheint dies seitdem keinen Abbruch getan zu haben, denn auch das iPhone 5 verkauft sich wieder einmal wie geschnitten Brot. Doch auch bei der Entwicklung des aktuellen iPhone hat Steve Jobs noch persönlich mitgewirkt. Zeit für eine kleine Timeline in Form einer Fotoserie vormals aktueller mobiler Apple-Geräte, die der Apple-CEO seit seiner Wiederkehr zu Apple aus der Taufe gehoben hat.