Dieses Buch liefert keine spekulativen Zukunftsvisionen, sondern eine fundierte, praxisnahe Antwort aus dem Alltag eines Autors, der selbst mit KI schreibt – und dabei bewusst nicht auf Automatisierung, sondern auf Eigenständigkeit setzt. „Bücher schreiben 2.0“ richtet sich an alle, die mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Buch zu schreiben – oder bereits dabei sind – und sich fragen, wie moderne Werkzeuge wie ChatGPT, KI-Bildgeneratoren oder Übersetzungshilfen sinnvoll eingesetzt werden können. Der Fokus liegt nicht auf „fertigen KI-Produkten“, sondern auf einem ganzheitlichen Ansatz: KI als Werkzeug, der Mensch als Autor.
Tipps & Anleitungen
In dieser Kategorie finden Sie praktische Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und praxisnahe Ratgeber zu verschiedenen Themen aus Technik, Business und Alltag. Die Beiträge zeigen verständlich und nachvollziehbar, wie man typische Probleme löst, Software effizient nutzt oder neue Arbeitsweisen ausprobiert. Ob es um Apple-Geräte, FileMaker, ERP-Software, Gesundheitsthemen oder andere praktische Fragestellungen geht – hier steht der konkrete Nutzen im Vordergrund. Die Anleitungen sind so aufgebaut, dass sie direkt umsetzbar sind und im Alltag oder im Unternehmen schnell weiterhelfen.
Ollama trifft Qdrant: Ein lokales Gedächtnis für Deine KI auf dem Mac
Lokale KI mit Erinnerungsvermögen – ohne Cloud, ohne Abo, ohne Umweg
In einem früheren Artikel habe ich erklärt, wie man Ollama auf dem Mac installiert. Wer diesen Schritt bereits hinter sich hat, verfügt nun über ein leistungsfähiges lokales Sprachmodell – etwa Mistral, LLaMA3 oder ein anderes kompatibles Modell, das per REST-API ansprechbar ist.
Doch von allein „weiß“ das Modell nur das, was im aktuellen Prompt steht. Es erinnert sich nicht an frühere Konversationen. Was fehlt, ist ein Gedächtnis.
Lokale KI auf dem Mac: So installieren Sie ein Sprachmodell mit Ollama
Lokale KI auf dem Mac ist längst praxistauglich – vor allem auf Apple-Silicon-Rechnern (M-Serie). Mit Ollama holen Sie sich eine schlanke Laufzeitumgebung für viele Open-Source-Sprachmodelle (z. B. Llama 3.1/3.2, Mistral, Gemma, Qwen). Mit der aktuellen Ollama-Version wird nun auch eine benutzerfreundliche App geliefert, mit der Sie per Mausklick ein lokales Sprachmodell auf Ihrem Mac einrichten können. In diesem Artikel finden Sie eine pragmatische Anleitung von der Installation bis zum ersten Prompt – mit Hinweisen aus der Praxis, wo Dinge traditionell gern schiefgehen.
Gesundheitstipps (nicht nur) für FileMaker-Nutzer
Die Entwicklung der gFM-Business ERP-Software ging in den letzten anderthalb Jahren etwas langsamer als sonst vonstatten, weil ich als Entwickler der Software mit einigen merkwürdigen Krankheitssymptomen zu tun hatte, bei denen es nicht so einfach war, deren Ursache herauszufinden. Auch wenn die klassische Schulmedizin in meinem Fall keine wirkliche Hilfe war, konnte ich die Ursachen mit tatkräftiger Unterstützung durch einige Heilpraktiker und einen ganzheitlichen Zahnarzt finden und meine Probleme beseitigen. Weil die Ergebnisse dieser Recherche so interessant sind, habe ich mich dazu entschlossen, hier einen kurzen Artikel darüber zu schreiben, damit Sie als Leser auch davon profitieren können. Im folgenden finden Sie meine Top-Favoriten als reine Tipps, ich verdiene nichts an der Vermittlung und verwende auch keine Ref-Links.
E-Mail-Versand schlägt fehl mit T-Online und Speedport W 724V
Was man nicht alles erlebt, wenn man mit Mac OS X 10.10 „Yosemite“ in einem fremden WLAN einfach nur eine E-Mail versenden möchte! Zum Beispiel, daß es mit keinem einzigen eingerichteten SMTP-Server funktioniert, obwohl das Versenden von E-Mails im heimischen Netzwerk völlig problemlos vonstatten geht. Noch rätselhafter war, daß ein anderes MacBook Pro unter Mac … Weiterlesen
SEO: Warum ein Blog immer eine Bereicherung ist.
Des öfteren werde ich von Unternehmern gefragt: „Brauchen wir einen Blog?“. Ebenso fragen mich öfter Personen: „Brauche ich einen Blog?“. Meine Antwort lautet fast immer: „Selbstverständlich!“ – ich erkläre an dieser Stelle gerne, warum ich das so sehe. Doch zunächst stellt sich die banale Frage: Was ist ein Blog überhaupt bzw. welche Funktionen übt er aus? In dieser Frage steckt zum großen Teil bereits die Antwort auf die erstgenannte Frage. Denn ein Blog übernimmt in der Regel mehrere Funktionen und ist viel mehr als einfach nur eine Plattform, auf der Artikel verfaßt werden können. Aus der Sicht eines SEO (Suchmaschinenoptimierers) ist ein Blog ein wertvolles Instrument, um Inhalte zur Verfügung zu stellen und aus mehreren Kanälen zu bündeln. Was hat nun ein Blog mit Suchmaschinenoptimierung zu tun? Das möchte ich in diesem Artikel gerne näher erläutern.
Soziale Netze – Twitter, Facebook und Co. – wichtig im Marketing-Mix?
Da ich mich nun seit ca. 20 Jahren im Computer-Business bewege, kenne ich mittlerweile die oftmals zögerliche Art und Weise, mit der in vielen Unternehmen mit neuen Technologien umgegangen wird. Allerdings geht es in diesem Artikel gar nicht wirklich um Brandneues, sondern um soziale Netze wie Facebook oder Twitter. Diese weisen bereits seit einigen Jahren stetig (stark) steigende Nutzerzahlen auf – nach eigenen Angaben verfügte die Plattform im Februar 2011 über knapp 14 Millionen Nutzer in Deutschland. Twitter verfügt über deutlich geringere Nutzerzahlen, jedoch mit ebenfalls stetig steigendem Wachstum. Damit verfügen die meist genutzten sozialen Netzwerke über eine enorme Reichweite – zum Vergleich verfügt beispielsweise die BILD-Zeitung über eine Auflage von ca. 3 Millionen Exemplaren pro Tag. Grund genug, uns die sozialen Netzwerke einmal genauer anzuschauen.
So erkennen Sie, wie gut Ihre Website für Suchmaschinen optimiert ist.
Suchmaschinenoptimierung (SEO, engl. „Search Engine Optimizing“) ist eine sehr komplexe Thematik, die viele unterschiedliche Faktoren beinhaltet. Da im Internet der größte Teil an Website-Zugriffen zunächst über eine Suchmaschine wie Google, Bing oder Yahoo erfolgt, erlangt die Optimierung von Websites, um in den Suchmaschinen möglichst schnell und gut gefunden zu werden, eine immer höhere Priorität. Auf welcher Position eine Seite in einer Suchmaschine auftaucht, ist von sehr vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig. Fakt ist, daß die Klickrate auf den ersten Eintrag nach Eingabe der gewünschten Suchbegriffe bei Google statistisch über 70% beträgt. Es gibt viele hoch frequentierte Websites, die ihre Besucher hauptsächlich über Suchmaschinen wie Google beziehen. Doch bevor es an die Optimierung einer Website geht, muß zunächst der Status Quo ermittelt werden, inwieweit die Seite bereits tauglich für gute Positionen in Suchmaschinen ist. Wie Sie das auch selbst durchführen können, beschreibt dieser Artikel.