AI Consulting for Small and Medium-Sized Businesses

AI Consulting for Small and Medium-Sized Businesses

Erst prüfen, ob Ihre Daten und Prozesse überhaupt bereit sind. Dann entscheiden, was sich rechnet.

Viele mittelständische Unternehmen befinden sich beim Thema KI derzeit in einem schwierigen Zwischenstadium: Mitarbeiter nutzen ChatGPT und andere Dienste längst im Arbeitsalltag, aber niemand weiß genau, welche Unternehmens- oder Kundendaten dabei eingegeben werden. Gleichzeitig liegen nicht selten Angebote über fünfstellige Beträge auf dem Tisch, deren technische und wirtschaftliche Sinnhaftigkeit intern kaum beurteilt werden kann.

Andere Unternehmen spüren schlicht den zunehmenden Handlungsdruck, haben aber noch keine klare Vorstellung davon, wo künstliche Intelligenz im eigenen Betrieb tatsächlich Nutzen bringen könnte. In allen drei Fällen wäre es riskant, einfach mit einem großen KI-Projekt zu beginnen. Zuerst sollte geklärt werden, was vorhanden ist, was fehlt und was sich wirklich rechnet.

KI-Bereitschaft prüfen: Zwei Tage, 2.900 € Festpreis

Bevor Sie größere Budgets in KI, neue Software oder externe Dienstleister investieren,
erhalten Sie eine unabhängige Standortbestimmung Ihres Unternehmens. In einem kompakten
Beratungsumfang von zwei Tagen untersuche ich Ihre Daten, ausgewählte Prozesse und
mögliche KI-Anwendungen. Anschließend erhalten Sie einen schriftlichen Bericht mit
konkreten Empfehlungen und einer nachvollziehbaren Priorisierung.

  • Datenbestandsaufnahme – welche Daten vorhanden und nutzbar sind
  • Prozessbewertung – was sich sinnvoll automatisieren lässt
  • Drei priorisierte Anwendungsfälle mit Nutzen und Aufwand
  • Cloud, lokale KI oder Hybrid – begründete technische Empfehlung
  • Klare Absage bei Vorhaben, die sich voraussichtlich nicht rechnen

Entscheiden Sie sich innerhalb von 90 Tagen für ein entsprechendes Folgeprojekt mit mir,
werden die 2.900 € auf dieses Projekt angerechnet.

Erstgespräch vereinbaren

Warum viele KI-Projekte im Mittelstand schon vor dem Start ein Problem haben

Die öffentliche Diskussion über künstliche Intelligenz dreht sich häufig um Modelle: ChatGPT, Claude, Gemini, lokale Sprachmodelle, Agenten, RAG-Systeme oder Automatisierungsplattformen. In der betrieblichen Praxis liegt die eigentliche Schwierigkeit meistens eine Ebene darunter. Unternehmensdaten befinden sich beispielsweise gleichzeitig:

  • im ERP-System,
  • in einer älteren Datenbank,
  • in Excel-Dateien,
  • im E-Mail-Postfach,
  • auf einem Dateiserver,
  • in einer Branchenlösung,
  • in persönlichen Ablagen einzelner Mitarbeiter
  • oder teilweise überhaupt nur im Kopf erfahrener Kollegen.

Manche Informationen existieren mehrfach und widersprechen sich. Bezeichnungen haben sich über Jahre verändert. Abläufe sind historisch gewachsen, aber nirgendwo vollständig dokumentiert. Ein Mitarbeiter weiß genau, welche Ausnahme bei einem bestimmten Kunden gilt. Ein anderer kennt die Besonderheiten bei der Rechnungsstellung. Ein dritter weiß, warum ein bestimmtes Feld in einer Datenbank niemals verändert werden darf.

Für Menschen funktioniert dieses System oft erstaunlich lange. Für Automatisierung und künstliche Intelligenz wird es schnell problematisch. Ein Sprachmodell kann zwar hervorragend mit Sprache umgehen. Es kann aber nicht von selbst wissen, welche von drei widersprüchlichen Kundendaten korrekt ist oder welche informelle Ausnahme seit zehn Jahren zu einem bestimmten Geschäftsprozess gehört. KI macht schlechte Daten nicht automatisch besser.Im ungünstigsten Fall macht sie falsche Ergebnisse lediglich überzeugender.

Gute KI-Beratung beginnt deshalb nicht mit KI

Bevor über Modelle, Server oder Automatisierungsplattformen gesprochen wird, sollten einige wesentlich einfachere Fragen beantwortet werden:

  • Welche Informationen besitzt das Unternehmen eigentlich?
  • Wo befinden sich diese Daten?
  • Welche davon sind zuverlässig genug, um automatisiert verarbeitet zu werden?
  • Welche Prozesse lassen sich eindeutig beschreiben?
  • Wo entstehen heute regelmäßig Fehler, Rückfragen oder unnötige manuelle Arbeit?
  • Welche Aufgaben kosten viel Zeit, obwohl sie sich technisch vergleichsweise einfach unterstützen ließen?
  • Und wo würde der Aufwand für ein KI-System höher ausfallen als der zu erwartende Nutzen?

Gerade die letzte Frage wird in vielen Projekten zu selten gestellt. Nicht jeder Vorgang muss automatisiert werden. Nicht jede Datenbank benötigt eine KI-Schicht. Und nicht jede Tätigkeit, die technisch automatisiert werden könnte, sollte tatsächlich automatisiert werden.

Eine seriöse Beratung muss deshalb auch zu dem Ergebnis kommen können: Lassen Sie es vorerst so, wie es ist.

Was mich von vielen klassischen KI-Beratern unterscheidet

Ich bin kein KI-Forscher und verkaufe keine Sprachmodelle. Mein beruflicher Hintergrund liegt dort, wo viele KI-Projekte in Unternehmen tatsächlich beginnen: bei Daten, Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware.

Seit 1994 entwickle ich Datenbank- und Unternehmenslösungen. Dabei habe ich über Jahrzehnte erlebt, wie betriebliche Systeme entstehen, wachsen, erweitert werden und irgendwann eine Komplexität erreichen, die von außen kaum noch sichtbar ist.

In den vergangenen Jahren habe ich künstliche Intelligenz intensiv in meine eigene Entwicklungsarbeit und Unternehmenssoftware integriert. Dabei habe ich bewusst nicht nur fertige Cloud-Dienste eingesetzt, sondern unterschiedliche Ansätze selbst praktisch untersucht:

  • cloudbasierte und lokal betriebene Sprachmodelle,
  • unterschiedliche Modellgrößen,
  • Modellvergleiche und Benchmarks,
  • Agentensysteme,
  • und die Integration von KI in bestehende Softwarearchitekturen.

Aus dieser Arbeit ist inzwischen eine eigene Entwicklungsplattform mit integrierter KI-Schicht entstanden. Dazu gehören unter anderem eigene Modelldefinitionen in unterschiedlichen Größenklassen, ein KI-Adapter, eine Benchmark-Oberfläche zum direkten Vergleich verschiedener Modelle sowie eine Agentenlaufzeit.

Das sind keine Präsentationsfolien und keine theoretischen Konzepte. Die Systeme werden praktisch eingesetzt und weiterentwickelt. Dadurch kenne ich nicht nur die beeindruckenden Seiten heutiger KI-Systeme, sondern auch ihre Grenzen, ihren Ressourcenbedarf und die Stellen, an denen eine auf dem Papier elegante Lösung im betrieblichen Alltag plötzlich unnötig kompliziert wird.

Was ich Ihnen deshalb nicht verkaufen möchte, ist möglichst viel KI. Ich möchte herausfinden, wie viel KI Ihr Unternehmen tatsächlich braucht.

KI-Adapter für lokale- und Cloud-KI-Modelle

Beispiel aus der eigenen Entwicklungsumgebung: unterschiedliche KI-Modelle und technische Ansätze werden unter realen Bedingungen miteinander verglichen, statt sich allein auf Herstellerangaben zu verlassen.

KI-Bereitschaft prüfen: eine unabhängige Standortbestimmung

Zwei Tage Analyse. Festpreis 2.900 Euro. Schriftlicher Bericht mit konkreten Empfehlungen.

Die KI-Standortbestimmung richtet sich an mittelständische Unternehmen, die zunächst Klarheit benötigen, bevor größere Budgets in Software, Beratung oder Infrastruktur fließen. Ziel ist ausdrücklich noch nicht die Umsetzung eines großen KI-Projekts. Ziel ist eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Am Ende sollten Sie beantworten können:

Wo lohnt sich künstliche Intelligenz in unserem Unternehmen tatsächlich?

  1. Was müssen wir dafür vorbereiten?
  2. Welche Lösung wäre technisch angemessen?
  3. Welche Investition wäre voraussichtlich erforderlich?
  4. Und welche Ideen sollten wir besser nicht weiterverfolgen?

Was im Rahmen der Standortbestimmung untersucht wird

Datenbestandsaufnahme: Zunächst wird betrachtet, welche relevanten Unternehmensdaten vorhanden sind und wo sie liegen.

Dabei geht es nicht um eine vollständige technische Revision sämtlicher Systeme, sondern um die Frage, ob die vorhandene Datenlandschaft für die geplanten Anwendungen grundsätzlich geeignet ist. Untersucht werden beispielsweise:

  • Databases,
  • ERP- und Warenwirtschaftssysteme,
  • CRM systems,
  • Dokumentenablagen,
  • Excel-Strukturen,
  • Dateiserver,
  • Schnittstellen
  • und weitere relevante Informationsquellen.

Dabei wird auch sichtbar, welche Daten vor einem KI-Projekt bereinigt, vereinheitlicht oder besser strukturiert werden sollten.

Prozessbewertung: KI kann Prozesse unterstützen. Sie kann aber keine unklaren Prozesse auf magische Weise in gute Prozesse verwandeln. Deshalb betrachten wir ausgewählte Abläufe im Unternehmen und prüfen:

  • Wie läuft der Prozess heute tatsächlich?
  • Welche Informationen werden benötigt?
  • Wo entstehen Medienbrüche?
  • Wo wird doppelt gearbeitet?
  • Welche Entscheidungen trifft ein Mensch?
  • Welche davon folgen klaren Regeln?
  • Wo wäre KI sinnvoll?
  • Wo wäre klassische Automatisierung vermutlich besser?

Gerade diese Unterscheidung ist wichtig. Manche Aufgaben benötigen kein Sprachmodell, sondern lediglich eine saubere Schnittstelle oder einen gut strukturierten Workflow.

Drei priorisierte KI-Anwendungsfälle

Aus der Analyse werden drei Anwendungsfälle abgeleitet, die für Ihr Unternehmen besonders interessant erscheinen. Für jeden Anwendungsfall erhalten Sie eine Einschätzung zu möglichem Nutzen, technischem Aufwand, organisatorischem Aufwand, Datenanforderungen, Risiken, möglichen Lösungswegen und sinnvoller Priorität.

Nicht jede interessante Idee landet automatisch in dieser Liste. Entscheidend ist nicht, was technisch beeindruckend klingt, sondern was für Ihr Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll erscheint.

Lokal, Cloud oder eine Kombination aus beidem?

Viele Unternehmen gehen heute davon aus, künstliche Intelligenz müsse zwangsläufig über große Cloudanbieter laufen. Das ist nicht immer erforderlich. Moderne lokale KI-Modelle können inzwischen zahlreiche Aufgaben auf eigener Hardware übernehmen. Andere Anwendungen wiederum profitieren deutlich von leistungsfähigen Cloudmodellen.

Oft ist eine Mischform sinnvoll. Deshalb erhalten Sie keine ideologische Empfehlung für oder gegen die Cloud, sondern eine technische und wirtschaftliche Einschätzung für Ihren konkreten Anwendungsfall. Dabei werden unter anderem berücksichtigt:

  • Datenschutz,
  • Vertraulichkeit,
  • Leistungsfähigkeit,
  • Hardwarebedarf,
  • laufende Kosten,
  • Wartungsaufwand,
  • Availability
  • und gewünschte Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern.

Eine klare Absage, wenn sich etwas nicht lohnt

Dieser Punkt gehört ausdrücklich zur Beratung. Wenn eine geplante KI-Anwendung aus meiner Sicht keinen vernünftigen wirtschaftlichen Nutzen erkennen lässt, steht genau das im Bericht. Wenn eine klassische Softwarelösung sinnvoller wäre, wird ebenfalls darauf hingewiesen. Wenn zunächst die Datenstruktur verbessert werden sollte, bevor überhaupt über künstliche Intelligenz gesprochen wird, ist auch das ein mögliches Ergebnis.

Ein Projekt, das nicht begonnen wird, kann eine ausgesprochen rentable Entscheidung sein.

Was Sie nach den zwei Tagen erhalten

Sie bekommen einen schriftlichen Bericht, den Sie intern als Entscheidungsgrundlage verwenden können. Er enthält typischerweise:

  • eine Zusammenfassung Ihrer aktuellen Ausgangslage,
  • eine Bewertung der relevanten Datenlandschaft,
  • erkennbare Schwachstellen,
  • eine Bewertung ausgewählter Geschäftsprozesse,
  • drei priorisierte KI-Anwendungsfälle,
  • eine Einschätzung zu lokalem Betrieb, Cloud oder Hybridbetrieb,
  • technische Voraussetzungen,
  • eine grobe Aufwandseinschätzung,
  • Hinweise zu Datenschutz und Datenhoheit,
  • empfohlene nächste Schritte
  • sowie ausdrücklich auch Vorhaben, von denen ich derzeit abraten würde.

Der Bericht soll verständlich genug für die Geschäftsführung und gleichzeitig konkret genug für spätere Gespräche mit internen oder externen IT-Fachleuten sein.

Was anschließend passieren kann – aber nicht muss

Die Standortbestimmung ist ein eigenständiges Beratungsprodukt. Sie verpflichten sich damit zu keinem Folgeprojekt.

  • Vielleicht lautet das Ergebnis: Noch nichts umsetzen. Erst Daten bereinigen.
  • Vielleicht ergibt sich ein kleines Projekt, das innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden kann.
  • Vielleicht wird sichtbar, dass ein größeres KI-Projekt wirtschaftlich sinnvoll wäre.

Und möglicherweise können Sie die Empfehlungen mit Ihrer bestehenden IT-Abteilung oder einem bereits vorhandenen Dienstleister umsetzen. Wenn eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll erscheint, können wir darüber sprechen.

Entscheiden Sie sich innerhalb von 90 Tagen für ein entsprechendes Folgeprojekt mit mir, werden die 2.900 Euro für die Standortbestimmung auf dieses Projekt angerechnet.

Für welche Unternehmen die KI-Standortbestimmung gedacht ist

Besonders sinnvoll ist das Angebot für Unternehmen mit ungefähr 5 bis 100 Mitarbeitern, bei denen Digitalisierung und Unternehmenssoftware längst zum Alltag gehören, aber noch niemand ausdrücklich für eine KI-Strategie verantwortlich ist. Typische Situationen sind beispielsweise:

  • Mitarbeiter verwenden bereits ChatGPT oder andere KI-Dienste.
  • Die Geschäftsführung möchte wissen, welche Risiken dadurch entstehen.
  • Es gibt zahlreiche Daten, aber keine einheitliche Datenstrategie.
  • Prozesse sind über Jahre organisch gewachsen.
  • Ein externer Anbieter hat ein größeres KI-Projekt vorgeschlagen.
  • Die Geschäftsführung kann Nutzen und Preis eines Angebots schwer einschätzen.
  • Bestimmte Tätigkeiten verursachen regelmäßig viel manuelle Arbeit.
  • Das Unternehmen möchte künstliche Intelligenz nutzen, aber nicht blind jedem Trend folgen.
  • Datenschutz und die Kontrolle über Unternehmensdaten spielen eine wichtige Rolle.
  • Es besteht Interesse an lokalen KI-Lösungen oder einer unabhängigen Zweitmeinung.

Für wen das Angebot eher nicht gedacht ist

Die Standortbestimmung ist wahrscheinlich nicht das richtige Angebot, wenn bereits vollständig feststeht, welches System eingeführt werden soll und lediglich noch ein Dienstleister zur Umsetzung gesucht wird. Wenn beispielsweise bereits entschieden wurde:

„Wir wollen Produkt X mit Anbieter Y und benötigen lediglich jemanden für die Implementierung“,

ist ein spezialisierter Implementierungspartner häufig die bessere Wahl. Ebenso wenig sinnvoll ist die Beratung, wenn lediglich eine allgemeine KI-Schulung oder ein Vortrag für Mitarbeiter gesucht wird.

Mein Schwerpunkt liegt auf Unternehmensdaten, Prozessen, Softwarearchitektur und der Frage, wie sich künstliche Intelligenz sinnvoll in reale betriebliche Abläufe integrieren lässt.

Warum ein Festpreis?

Gerade bei einer ersten Analyse sollte ein Unternehmen wissen, welchen finanziellen Rahmen es eingeht. Deshalb kostet die zweitägige KI-Standortbestimmung pauschal:

2.900 Euro

Darin enthalten sind die vereinbarte Analyse, die Auswertung und der schriftliche Bericht. Sollte sich bereits im ersten Gespräch herausstellen, dass eine Standortbestimmung für Ihr Unternehmen keinen erkennbaren Nutzen bietet, werde ich Ihnen nicht empfehlen, sie zu beauftragen.

Der nächste Schritt ist bewusst klein

Bevor Sie 2.900 Euro investieren, sprechen wir miteinander. In einem Telefonat von ungefähr 20 Minuten klären wir:

  • Was beschäftigt Sie derzeit beim Thema KI?
  • Welche Systeme nutzen Sie?
  • Welches Problem möchten Sie möglicherweise lösen?
  • Was wurde bereits versucht?
  • Und ist eine strukturierte Standortbestimmung dafür überhaupt der richtige nächste Schritt?

Danach wissen Sie, ob die Beratung für Sie sinnvoll erscheint. Und wenn ich der Meinung bin, dass sie Ihnen derzeit wenig bringt, sage ich Ihnen das ebenfalls. 20 Minuten Gespräch können deshalb durchaus genügen, um ein unnötiges fünfstelliges Projekt zu vermeiden.

Hier KI-Beratung anfragen


Oder direkt:

+49 (0) 441-30 43 76 40
E-Mail: **@***********ll.de

Häufige Fragen zur KI-Beratung

Was kostet ein KI-Projekt insgesamt?
Darauf gibt es keine seriöse Pauschalantwort. Ein sinnvoll abgegrenzter kleiner Anwendungsfall kann mit überschaubarem Aufwand umgesetzt werden. Die Integration künstlicher Intelligenz in mehrere Geschäftsprozesse oder eine bestehende Softwarelandschaft kann dagegen ein deutlich größeres Projekt werden. Genau deshalb steht die Standortbestimmung am Anfang. Bevor größere Beträge investiert werden, soll geklärt werden, welcher technische Ansatz tatsächlich erforderlich ist und welche Größenordnung wirtschaftlich sinnvoll erscheint.

Was genau bekomme ich für die 2.900 Euro?
Sie erhalten keine allgemeine Präsentation über künstliche Intelligenz, sondern eine individuelle Analyse Ihrer Ausgangslage. Dazu gehören insbesondere eine Betrachtung relevanter Daten und Prozesse, drei priorisierte Anwendungsfälle, eine technische Einschätzung sowie ein schriftlicher Abschlussbericht mit konkreten Empfehlungen.

Müssen unsere Daten dafür in die Cloud?
Nein. Für die Analyse müssen Unternehmensdaten nicht automatisch an einen externen KI-Dienst übertragen werden. Auch für spätere Anwendungen können lokale Modelle oder hybride Konzepte interessant sein. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Datenmenge, Aufgabe, Sicherheitsanforderungen, gewünschter Qualität und Budget ab.

Ist lokale KI inzwischen wirklich brauchbar?
Für bestimmte Anwendungen eindeutig ja. Lokale Modelle erreichen heute bei vielen Aufgaben eine Qualität, mit der sich produktiv arbeiten lässt. Sie bieten insbesondere Vorteile bei vertraulichen Daten, laufenden Kosten und der Unabhängigkeit von externen Plattformen. Sie ersetzen jedoch nicht für jede Aufgabe die leistungsfähigsten Cloudmodelle. Deshalb sollte diese Entscheidung technisch getroffen werden und nicht aus einem Glaubenssatz heraus.

Wir haben keine saubere Datenbasis. Ist das ein Ausschlussgrund?
Nein. Das ist eher der Normalfall. Gerade deshalb sollte die Datenlage vor einem größeren KI-Projekt betrachtet werden. Möglicherweise ergibt die Analyse zunächst, dass bestimmte Daten vereinheitlicht oder Prozesse besser dokumentiert werden müssen. Das ist kein Scheitern der KI-Strategie, sondern häufig ihre wichtigste Voraussetzung.

Müssen unsere Prozesse bereits vollständig dokumentiert sein?
Nein. In vielen mittelständischen Unternehmen sind Geschäftsprozesse historisch gewachsen und nur teilweise dokumentiert. Während der Standortbestimmung geht es deshalb auch darum, relevante Abläufe so weit zu verstehen, dass beurteilt werden kann, ob und wie sie automatisiert oder durch KI unterstützt werden könnten.

Können Sie auch beurteilen, ob ein bestehendes Angebot eines anderen Anbieters sinnvoll ist?
Ja. Wenn Ihnen bereits ein Angebot oder ein Konzept für ein KI-Projekt vorliegt, kann es in die Betrachtung einbezogen werden. Dabei geht es nicht darum, andere Anbieter pauschal zu kritisieren, sondern zu überprüfen, ob Leistungsumfang, technische Architektur und wirtschaftlicher Nutzen zu Ihrer Situation passen.

Arbeiten Sie ausschließlich mit bestimmten KI-Anbietern?
Nein.Ich bin weder an einen bestimmten Modellanbieter noch an bestimmte Cloudplattformen gebunden. Je nach Aufgabe können kommerzielle Cloudmodelle, lokale Open-Source-Modelle oder Kombinationen daraus sinnvoll sein.

Erhalten Sie Provisionen von Software- oder KI-Anbietern?
Nein. Ich verkaufe im Rahmen dieser Beratung keine Lizenzen Dritter und erhalte keine Vertriebsprovisionen für die Empfehlung bestimmter KI-Anbieter. Dadurch besteht kein wirtschaftlicher Grund, Ihnen eine möglichst große oder teure Fremdlösung zu empfehlen.

Müssen wir dafür neue Hardware kaufen?
Nicht unbedingt. Für viele erste Anwendungen ist vorhandene Infrastruktur ausreichend oder Cloudnutzung wirtschaftlich sinnvoller. Bei lokalen KI-Systemen kann zusätzliche Hardware erforderlich werden. Eine Hardwareinvestition sollte jedoch erst erfolgen, wenn klar ist, welche Modelle und Anwendungen tatsächlich betrieben werden sollen.

Ist ChatGPT im Unternehmen grundsätzlich ein Datenschutzproblem?
Nicht automatisch. Entscheidend ist, welche Version und Konfiguration verwendet wird, welche Daten eingegeben werden und welche organisatorischen Regeln bestehen. Problematisch wird es vor allem dann, wenn Mitarbeiter ohne klare Vorgaben vertrauliche Kunden-, Personal- oder Unternehmensinformationen in externe Systeme eingeben. Deshalb gehört zur Standortbestimmung auch die Frage, wie KI derzeit tatsächlich im Unternehmen genutzt wird.

Können Sie auch bestehende Datenbanken und ERP-Systeme einbeziehen?
Ja. Das ist sogar ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Arbeit. Gerade bestehende ERP-, CRM- und Datenbanksysteme enthalten häufig einen großen Teil des Wissens, das für sinnvolle KI-Anwendungen benötigt wird. Dabei geht es zunächst darum, Struktur, Zugänglichkeit und Qualität dieser Daten einzuschätzen.

Bedeutet KI automatisch, dass Mitarbeiter ersetzt werden sollen?
Nein. In vielen sinnvollen Anwendungen geht es zunächst darum, Mitarbeiter von Sucharbeit, wiederkehrender Datenerfassung, Dokumentenanalyse oder anderen zeitraubenden Routinetätigkeiten zu entlasten. Ob tatsächlich ganze Tätigkeiten automatisiert werden können, hängt stark vom jeweiligen Prozess ab. Eine seriöse Analyse sollte deshalb nicht mit dem Ziel beginnen, möglichst viele Stellen einzusparen.

Kann künstliche Intelligenz auch in unsere vorhandene Software integriert werden?
In vielen Fällen ja. Eine vollständige Ablösung bestehender Systeme ist häufig weder notwendig noch wirtschaftlich sinnvoll. Interessanter kann sein, ausgewählte KI-Funktionen kontrolliert an bestehende Datenbanken, ERP-Systeme oder Geschäftsprozesse anzubinden. Ob das technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, ist Teil der Prüfung.

Wie lange dauert die Standortbestimmung?
Die eigentliche Analyse ist als kompakter zweitägiger Beratungsumfang angelegt. Je nach Verfügbarkeit der Ansprechpartner und Unterlagen können Gespräch, Analyse und Fertigstellung des schriftlichen Berichts organisatorisch auf mehrere Kalendertage verteilt sein.

Wer sollte an den Gesprächen teilnehmen?
In kleineren und mittleren Unternehmen ist die Geschäftsführung normalerweise der wichtigste Ansprechpartner. Je nach Thema kann es sinnvoll sein, zusätzlich einen Mitarbeiter einzubeziehen, der die vorhandene Software, Daten oder den betreffenden Geschäftsprozess besonders gut kennt. Große Projektgruppen sind für diese erste Analyse normalerweise nicht erforderlich.

Was passiert, wenn Sie keinen sinnvollen KI-Anwendungsfall finden?
Dann steht genau das im Bericht. Es gibt keinen Anspruch darauf, dass nach zwei Tagen unbedingt ein großes KI-Projekt entstehen muss. Möglicherweise lautet die Empfehlung, zunächst bestehende Software besser zu nutzen, Daten zu bereinigen oder Prozesse zu vereinfachen. Auch diese Erkenntnis kann erhebliche Investitionen vermeiden.

Kann die Analyse auch ergeben, dass wir vorerst gar nichts machen sollten?
Ja. Das ist ausdrücklich möglich. Der Zweck der Standortbestimmung besteht nicht darin, anschließend zwangsläufig ein Projekt zu verkaufen. Der Zweck besteht darin, eine vernünftige Entscheidung treffen zu können.

Werden die 2.900 Euro bei einem Folgeprojekt angerechnet?
Ja. Wenn Sie sich innerhalb von 90 Tagen für ein entsprechendes Folgeprojekt entscheiden, kann der Betrag der Standortbestimmung auf das Folgeprojekt angerechnet werden. Damit wird aus der Analyse kein zusätzlicher Kostenblock, sondern der erste Schritt eines späteren Projekts.

KI-Bereitschaft prüfen: Zwei Tage, 2.900 € Festpreis

Bevor Sie größere Budgets in KI, neue Software oder externe Dienstleister investieren,
erhalten Sie eine unabhängige Standortbestimmung Ihres Unternehmens. In einem kompakten
Beratungsumfang von zwei Tagen untersuche ich Ihre Daten, ausgewählte Prozesse und
mögliche KI-Anwendungen. Anschließend erhalten Sie einen schriftlichen Bericht mit
konkreten Empfehlungen und einer nachvollziehbaren Priorisierung.

  • Datenbestandsaufnahme – welche Daten vorhanden und nutzbar sind
  • Prozessbewertung – was sich sinnvoll automatisieren lässt
  • Drei priorisierte Anwendungsfälle mit Nutzen und Aufwand
  • Cloud, lokale KI oder Hybrid – begründete technische Empfehlung
  • Klare Absage bei Vorhaben, die sich voraussichtlich nicht rechnen

Entscheiden Sie sich innerhalb von 90 Tagen für ein entsprechendes Folgeprojekt mit mir,
werden die 2.900 € auf dieses Projekt angerechnet.

Erstgespräch vereinbaren

Erst Klarheit schaffen – dann investieren

Künstliche Intelligenz wird Unternehmenssoftware und Geschäftsprozesse in den kommenden Jahren verändern. Das bedeutet aber nicht, dass jedes Unternehmen heute möglichst schnell irgendein KI-Projekt beginnen sollte.

Gerade der Mittelstand hat oft einen erheblichen Vorteil: Er kennt seine Kunden, seine Prozesse und seine Produkte sehr genau. Viele Systeme sind über Jahre gewachsen und enthalten wertvolles Unternehmenswissen. Dieses Wissen muss nicht ersetzt werden. Es muss zunächst verstanden, strukturiert und an den richtigen Stellen nutzbar gemacht werden.

Genau dort beginnt sinnvolle KI-Beratung. Nicht beim Modell, sondern bei Ihrem Unternehmen.